Das Projekt „SPRAYGROUND – Kreative Graffiti-Kunst in der LEADER-Region Hohe Mark“ startet in Haltern in die Umsetzung. Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren können am 10. und 11. Juli eine Wandfläche auf dem Schulhof an der Christa-Hartmann-Halle gestalten.
Unter Federführung der Jugendförderung der Stadt Haltern am See entsteht auf einer rund zehn Meter langen und zwei Meter hohen Wand ein gemeinsames Kunstwerk. Unterstützt werden die Jugendlichen vom Graffiti-Künstler Oliver Marke aus Coesfeld.
Das Projekt wird durch die LEADER-Region Hohe Mark gefördert. In Haltern soll es nicht nur um ein neues Wandbild gehen, sondern auch darum, Jugendlichen praktische Einblicke in Street Art zu geben und ihre Sicht auf die eigene Stadt sichtbar zu machen.
Workshop und Spray-Tag in Haltern
Das Leitmotiv lautet „Unsere Stadt / Summertime“. Die Jugendlichen sollen eigene Ideen entwickeln, Motive entwerfen und diese anschließend gemeinsam umsetzen.
- Freitag, 10. Juli 2026, 15 bis 17 Uhr: Kennenlernen der Graffiti-Kunst, Einführung in Techniken und Materialien, gemeinsame Ideen und Entwürfe
- Samstag, 11. Juli 2026, 11 bis 16 Uhr: gemeinsame Gestaltung der Wandfläche und Umsetzung der Motive
Kostenlose Teilnahme mit Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenlos. Die komplette Ausrüstung wird gestellt, auch Snacks und Verpflegung während der Veranstaltungstage übernimmt die Jugendförderung der Stadt Haltern am See. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Beim Workshop lernen die Jugendlichen den Umgang mit Farben und Sprühdosen kennen. Am zweiten Tag setzen sie die zuvor entwickelten Motive gemeinsam um. Im Mittelpunkt stehen kreatives Ausprobieren, Teamarbeit und der Spaß an der gemeinsamen Gestaltung.
Anmeldungen sind telefonisch unter 02364 933 529 oder per E-Mail an [email protected] bei Schulsozialarbeiterin Sandra Ricken möglich.
Jugendliche gestalten ihre Stadt mit
Mit SPRAYGROUND will die Jugendförderung jungen Menschen Raum für Kreativität und Mitbestimmung geben. Zugleich soll an der Christa-Hartmann-Halle ein dauerhaft sichtbares Zeichen für Gemeinschaft, Identifikation mit der eigenen Stadt und aktives Engagement im öffentlichen Raum entstehen.
Verantwortlich für Planung, Organisation und Betreuung vor Ort sind Stadtjugendpflegerin Maja Wolt und Schulsozialarbeiterin Sandra Ricken. Die Foto- und Videodokumentation übernimmt Friederike Sundermann von Wild & Witzig.

