Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag eine Waschmaschine im Bereich Schüttenwall gesprengt, die als Sperrmüll auf einem Gehweg an der Mühlenstraße stand. Die Polizei ermittelt.
Zeugen alarmieren Polizei nach Knall
Gegen 01:15 Uhr meldeten Anwohner über den Notruf einen lauten Knall im Bereich Schüttenwall. Weil sich dort auch zwei Bankfilialen befinden, vermuteten die Zeugen zunächst eine Geldautomatensprengung.
Polizei gibt vor Ort Entwarnung
Einsatzkräfte rückten an und konnten schnell Entwarnung geben: Laut Mitteilung der Polizei war kein Geldautomat betroffen, sondern eine abgestellte Waschmaschine. Die Explosion richtete laut Polizei keinen Schaden an umliegenden Gebäuden oder Fahrzeugen an. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zur Sprengung laufen
Die Polizei untersucht derzeit, welches Mittel für die Sprengung verwendet wurde. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0800 2361 111 entgegen.
Passend zum Start der Osterferien hängt seit kurzem ein neues Autobahnschild an der A43, das auf den Ketteler Hof verweist. Stadt und Freizeitpark freuen sich, dass der Hinweis nun realisiert werden konnte.
Bei dem Schild handelt es sich um eine sogenannte „Touristische Unterrichtstafel“, die auf touristische Anziehungspunkte am Rande der Autobahn hinweisen.
Voraussetzung ist, dass die Attraktion von der Autobahn aus sichtbar ist oder sie darf nicht weiter als zehn Kilometer Luftlinie entfernt sein. Aufgehängt und genehmigt wurde es von der Autobahn GmbH. Von der Umsetzung bis zur Realisierung hat es fast anderthalb Jahre gedauert. Die Kosten trägt der Ketteler Hof.
Bürgermeister Andreas Stegemann hatte sich für die Realisierung bei der Autobahn GmbH eingesetzt: „Auch für uns ist das Schild eine super Sache, da es Werbung für den Ketteler Hof macht und damit auch für die Stadt Haltern am See.“ Christian Wessels (Geschäftsführung Ketteler Hof) ist glücklich, dass es nun geklappt hat: „Die Zusammenarbeit mit der Stadt lief echt super“, lobt er. Für Haltern am See ist es das zweite Schild dieser Art. Das erste Schild weist auf das LWL-Römermuseum hin.
Wer in den 70er-Jahren groß geworden ist, kam an diese Band nicht vorbei: Deep Purple. Mit für damalige Zeiten harten Rock war die Band einer der tragenden Pfeiler eines ganzen Genres und bereitete mit einem treibenden Sound den musikalischen Weg zum Heavy Metal der 80er-Jahre vor.
Strange Kind of Woman: Mehr als nur ein Songtitel
Strange Kind of Woman ist eigentlich ein alter Deep Purple-Hit aus dem Jahr 1971. Für die Band, die gestern Abend in der Aula des Schulzentrums auftrat, war der Name jedoch mehr als das: Bandname und Bandkonzept: „Die einzige Deep Purple-Tribute Frauenband der Welt“, so schreibt es die Rocktruppe auf ihrer Internetseite.
Strange Kind of Women rocken die Bühne und holen den Sound der 70er zurück ins Schulzentrum. Foto: Frank Schürmann
Und das Konzept scheint aufzugehen: In Europa gelten die fünf Italienerinnen bereits als Geheimtipp der Szene, der Tourkalender ist voll und selbst der originale Deep Purple-Drummer und Bandgründer Ian Paice adelte die Band schon mit einem gemeinsamen Auftritt.
70er-Jahre-Atmosphäre in der Aula
Gestern war es nun soweit und die Band brachte ihre 70er-Vibes mit in die Aula des Schulzentrums. Die Aula war rund zu einem Drittel gefüllt. Dem Publikum sah man an, dass sie ihre Jugend in den 70er-Jahren erlebt haben und sich auf eine Reise in die Vergangenheit freuten. Vor Beginn des Konzertes standen nur wenige Rockfans vor der Bühne und der Großteil des Publikums saß auf dem Stuhl und nuckelte erwartungsvoll an einem Kaltgetränk.
Stimmungsvoller Start mit kraftvollem Rock
Als die Band die Bühne betrat und die ersten harten Rockriffs aus den Verstärkern schallten, hat sich die Szenerie schlagartig geändert: In dem Bereich vor der Bühne wurde gefeiert, als wären die 70er gerade mal fünf Jahre vorbei und die Stühle waren weitestgehend leer.
Die Band hielt, was das Konzept versprochen hatte: Erdiger Rock aus einer vergangenen Zeit. Und das nicht aus den Händen von vier harten Männern, sondern völlig authentisch zelebriert von einer hübschen Frauenband.
Gitarristin Eliana Gargnelutti begeisterte mit schnellen Ritchie Blackmore-Gitarrenläufen, der typische rauchige John-Lord-Keyboardsound lieferte dazu den musikalischen Teppich. Die Rhythmussektion lieferte punktiert das treibende Fundament und die Sängerin Ronnie überzeugte sowohl stimmlich wie auch als fesselnde Rock-Frontfrau.
Klassiker und Höhepunkte des Abends
Die großen Hits von Deep Purple hatte die Band im Gepäck. Die meisten Stücke dürften dabei älter gewesen sein als die Aula selbst (Eröffnung 1974) – obwohl der 70er-Charme des Gebäudes für diese Veranstaltung sicher nicht abtrünnig gewesen sein dürfte.
Auch Songs, wie u.a. Mistreated (1974) wurden gespielt und als letzter Song wurde zu Smoke on the Water – wohl einer der Hymnen des Rock-Genres – nochmal kräftig gefeiert. Begeisterter Applaus folgte. Die Band ließ sich noch zu einer Zugabe hinreißen und beschloss mit dem Purple-Kracher Burn den Abend.
Ein gelungener Abschluss für eine nostalgische Reise
Nach dem Konzert gab die Band Autogramme und man schaute in glückliche Gesichter einer Generation, die für einen Abend nochmals in ihre 70er-Jahre-Jugend abgetaucht ist.
Foto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank Schürmann
Am vergangenen Donnerstag versammelten sich die Mitglieder des Vereins „Haltern tut gut e.V.“ im alten Rathaus zur Mitgliederversammlung.
Vereinsvorsitzender Toddy Geldmann führt durch die Tagesordnung der Mitgliederversammlung von ‚Haltern tut gut e.V.‘. Foto Frank Schürmann
Der Verein sieht sich allgemein als erste Anlaufstelle für Menschen, die sich für Haltern interessieren und etwas für die Stadt tun wollen. „Haltern kommt von Haltung! Wir möchten die Gemeinschaft vor Ort zusammenhalten und Gutes für unsere Stadt tun.“, so der Vorsitzende Toddy Geldmann.
Zahlreiche Projekte wurden 2024 gefördert
Die aktuell 163 Mitglieder zahlen mit ihren Beiträgen in einen Topf ein, der jährlich für diverse Investitionen in die Seestadt fließt. Kassiererin Gaby Haunert präsentierte die Zahlen: 101 TSD € waren es im Jahr 2024, die hierbei in verschiedene Projekte des Vereins flossen.
Volles Haus bei der Mitgliederversammlung von ‚Haltern tut gut e.V.‘ im Alten Rathaus. Foto: Frank Schürmann
Mit Kosten von rund 10 TSD € war die Realisation der Wirtschaftsgespräche mit dem Redner Dr. Boris Nikolai Konrad zum Thema der künstlichen Intelligenz die größte Investition.
Weitere Gelder flossen in zahlreiche Projekte, wie u.a. die Beleuchtung des Siebenteufelsturms, der Gänsemarkt, Nikolausumzug, Feierabendmarkt oder auch die Herstellung von gestalteten Haltern-Bechern für das Heimatfest, die mittlerweile als Sammlerobjekte gelten.
Erfolgsstory Feierabendmarkt
Der Vorsitzende Toddy Geldmann freute sich besonders über die Erfolgsstory des Feierabendmarktes:
Vereinsvorsitzender Toddy Geldmann bei der Mitgliederversammlung von ‚Haltern tut gut e.V.‘ im April 2025. Foto: Frank Schürmann
„Der Feierabendmarkt ist mittlerweile das kleine Heimatfest, wo sich vor allen Dingen Halterner Bürger treffen. Wir möchten die Veranstaltung trotz des großen Erfolgs auch weiterhin in einem kleinen Rahmen halten. Auch das Konzept der Winter-Edition des Feierabendmarktes 2024, mit Musikdarbietungen in einigen Geschäften, ging voll auf.“
Toddy Geldmann
Sponsoring von Projekten
Neben der Realisierung von eigenen Aktivitäten tritt der Verein auch als Sponsor von anderen Projekten auf. Beispielsweise wurden die Bürgerstiftung Haltern, das Heimatfest oder Neujahrsschwimmen unterstützt.
Auf die Frage nach neuen Projekten und aktuellen Planungen hielt sich Toddy Geldmann noch bedeckt: „Wir haben natürlich wieder zahlreichen Aktivitäten in Planung. Diese sind aber aktuell noch nicht spruchreif, aber man darf gespannt sein.“, so blickt der Vorsitzende auch mit einem Schmunzeln auf die kommenden Aktivitäten im Jahr 2025.
Von Samstagmittag bis Abend (12. April) spielten acht Teams in der Halterner Dreifachhalle um den heiß umworbenen Turnierpokal. Doch auch ein weiterer Pokal brachte die Teams zu Höchstleistung.
von Christian Haug
Organisiert wurde das alljährliche Hallenturnier von der dritten Kompanie des Schützenvereins Haltern unter Führung von Hannes Leopold. Auch zwei Mannschaften aus einem anderen Schützenverein kämpften um Ruhm und Biermarken. Trikotsponsor des Schützenvereins ist Johnny Messina.
Amateurcharakter soll beibehalten werden
Um den Spaß und das Amateurhafte am Hallenturnier beizubehalten, dachten sich die Organisatoren eine interessante Regel aus. Es dürfen nämlich nicht mehr als zwei Ligaspieler pro Mannschaft auf dem Feld stehen. Auf der Bank dürfen jedoch so viele Ligaspieler sitzen, wie man will. “Im Vordergrund steht noch immer der Amateurcharakter, deshalb achten wir ganz besonders darauf, dass er beibehalten wird”, erklärt das Organisationsteam.
Es entwickelten sich spannende Spiele. Foto: Christian Haug
Zwei Pokale wurden vergeben
Neben dem großen Turnierpokal und Spielerauszeichnungen, um den alle Mannschaften spielten, gab es einen Pokal, welcher bloß zwischen sechs Mannschaften entschieden wurde. Zwei Mannschaften kamen nämlich nicht aus Haltern, sondern aus dem Schützenverein Sythen. Der “Gildenpokal” wurde also nur zwischen den Mannschaften aus Haltern ausgetragen, die Gäste aus Sythen hatten währenddessen eine kleine Verschnaufpause.
In der Woche vom 14. bis 20. April 2025 werden in Haltern am See mehrere Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Die angekündigten Messstellen sollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen und insbesondere Unfallschwerpunkte oder Bereiche mit erhöhtem Gefahrenpotenzial erfolgen. Ein wichtiger Hinweis für Autofahrer: Neben den bekannten Standorten sind jederzeit auch unangekündigte Kontrollen möglich.
Mittwoch: • Lembecker Straße • Münsterstraße • Sythener Straße • Flaesheimer Straße
Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Recklinghausen und die Biologische Station rufen gemeinsam mit Observation.org und dem LWL-Museum für Naturkunde in Münster zur Teilnahme am bundesweiten „Frühjahrs-Bioblitz 2025“ auf.
Die Aktion ist Teil der „Arten-Olympiade 2025“ und verfolgt das Ziel, möglichst viele Tier- und Pflanzenarten zu erfassen, um die biologische Vielfalt in Deutschland sichtbar zu machen.
Erste Frühblüher bereits erkennbar
Bereits jetzt zeigen sich erste Frühblüher wie das Buschwindröschen, der Lärchensporn oder das Scharbockskraut. Sie zählen zu den Pflanzenarten, die besonders früh im Jahr blühen – häufig noch bevor die Bäume ihre Blätter treiben. „Frühblüher nutzen das Sonnenlicht im lichten Wald, bevor das geschlossene Blätterdach für Schatten sorgt“, erklärt Martha Göbel, Biodiversitätsmanagerin des Kreises Recklinghausen. Zu den Frühblühern zählen Pflanzen, die zwischen Januar und April ihre ersten Blätter und Blüten zeigen – darunter nicht nur Blumen und Stauden, sondern auch Gehölze und Bäume.
Mitmachen per App oder Website
Die Teilnahme am Bioblitz ist einfach: Benötigt werden ein Smartphone mit Kamera sowie die kostenlose App ObsIdentify. Diese erkennt Pflanzenarten automatisch und schlägt eine Bestimmung vor. Alternativ kann auch die App Observation oder die Website www.observation.org genutzt werden. Alle gemeldeten Funde werden von Fachleuten geprüft und wissenschaftlich ausgewertet.
Jede Beobachtung trägt dazu bei, die Artenvielfalt in der Region zu erfassen und langfristig zu schützen.
Was im Jahr 2000 als kleines Projekt begann, ist heute eine feste Institution in Haltern am See: Die Suppenküche feiert am 11. April ihr 25-jähriges Bestehen – ein Vierteljahrhundert voller Engagement, Gemeinschaft und Menschlichkeit.
Ins Leben gerufen wurde die Suppenküche von engagierten Frauen und Männern des „Arbeitskreises für Obdachlose und von Obdachlosigkeit bedrohte Familien“ innerhalb der CKD (Caritas-Konferenzen Deutschlands). Ihr Anliegen: einen Ort schaffen, an dem Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine warme Mahlzeit und ein freundliches Wort finden.
Suppenküche hatte holprigen Start
Schon bald fand sich mit dem Restaurant „Flöz Q“ der erste Gastgeber. Doch der Anfang war holprig: Am ersten Öffnungstag blieb der Gastraum leer. Doch das tat der Motivation keinen Abbruch. Im Gegenteil – mit viel Herzblut und Beharrlichkeit etablierte sich die Suppenküche zu einer Anlaufstelle für Menschen mit ganz unterschiedlichen sozialen Hintergründen. Heute kommen regelmäßig 20 bis 30 Gäste, um dienstags und donnerstags gemeinsam zu essen.
Seit 2013 fest im Josefshaus beheimatet
Seit 2013 ist die Suppenküche im Josefshaus beheimatet, dem Pfarrheim von St. Sixtus. Dort wird ab 12.30 Uhr ein frisch zubereitetes Suppen- oder Eintopfgericht mit Nachtisch serviert – für symbolische 1 Euro. Wer diesen Euro nicht aufbringen kann, bekommt im Pastoralbüro oder bei der Caritas einen Wertgutschein. Einkommensnachweise sind nicht nötig, jeder ist willkommen.
Getragen wird die Suppenküche ausschließlich von Ehrenamtlichen. Rund 40 engagierte Helferinnen und Helfer sorgen in acht Teams dafür, dass es nicht nur eine warme Mahlzeit gibt, sondern auch Wärme fürs Herz. Die Leitung liegt heute in den Händen von Christel Grewing, Andrea Neuhaus und Ulla Heitkamp, begleitet von David Schütz als hauptamtlichem Ansprechpartner der Caritas. Finanziert wird die Suppenküche durch Spenden aus der Bevölkerung – ein schönes Beispiel dafür, was entsteht, wenn Menschen füreinander einstehen.
25 Jahre Suppenküche Haltern – das bedeutet nicht nur Suppe, sondern vor allem Gemeinschaft, Würde und Menschlichkeit.
Mit witzigen Piktogrammen warnen Stadt Haltern am See und Polizei vor Geisterradlern. Zum Start der Fahrradsaison sollen die Bodenmarkierungen Radfahrende zur richtigen Fahrbahnseite leiten. Die Aktion entstand auf Anregung der Politik und setzt ein sichtbares Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Was: Aktion gegen Geisterradler mit Bodenpiktogrammen
Wann: Zum Start der Fahrradsaison 2024
Wo: Haltern am See – u.a. Lavesumer Straße, Weseler Straße, Nordwall
Wer: Stadt Haltern am See, Polizei Recklinghausen
Hintergrund: 40 Pedelec-Unfälle 2024, davon 37 mit Personenschaden
Besonderheit: Umweltfreundliche Sprühkreide, Piktogramme verschwinden nach einigen Wochen
Ziel: Sensibilisierung für sicheres Radfahren auf der richtigen Seite
Warnung für mehr Sicherheit auf Halterns Straßen
Pünktlich zum Frühling haben Stadtverwaltung und Polizei in Haltern am See ein sichtbares Zeichen gegen das sogenannte Geisterradeln gesetzt. An mehreren Stellen im Stadtgebiet begrüßt ein fahrradfahrender Geist die Radfahrenden, die auf der falschen Seite des Radwegs unterwegs sind. „Geisterradler bitte wenden!“ lautet der augenzwinkernde Hinweis auf den neuen Bodenpiktogrammen.
Die Aktion ist Teil der gemeinsamen Ordnungspartnerschaft und wurde aus der Politik angestoßen. „Es ist toll, dass wir diese wichtige Aktion gemeinsam durchführen können“, betont Holger Korf vom Halterner Ordnungsamt. Die Materialien für die Markierungen stellte die Polizei zur Verfügung.
Hohe Unfallzahlen machen Präventionsarbeit notwendig
Der Handlungsbedarf ist deutlich: Im Jahr 2024 verzeichnete Haltern am See insgesamt 40 Verkehrsunfälle mit Pedelecs – davon 37 mit Personenschaden. Thomas Schwenken, zuständig für Unfallprävention bei der Polizei Recklinghausen, erklärt: „Wir haben hier eine Kommune, in der viel Fahrrad gefahren wird.“ Gerade in Situationen mit hohem Verkehrsaufkommen und engen Begegnungen werde es schnell kritisch – etwa wenn Lastenräder oder Fahrräder mit Spiegeln unterwegs sind.
Deshalb ist es umso wichtiger, dass Radfahrende die Regeln beachten und stets auf der richtigen Straßenseite fahren. Auch die Gefahr durch plötzlich geöffnete Autotüren wird mit zusätzlichen Piktogrammen ins Bewusstsein gerückt.
Umweltfreundliche Aktion mit nachhaltiger Wirkung
Die leuchtenden Warnhinweise bestehen aus umweltfreundlicher Sprühkreide und verschwinden nach einigen Wochen von selbst. So bleibt die Aktion nachhaltig und hinterlässt keine dauerhaften Spuren im Stadtbild – dafür aber hoffentlich einen bleibenden Eindruck bei den Verkehrsteilnehmenden.
Die „Käseglocke Degen“ bereichert ab sofort den Halterner Wochenmarkt mit rund 100 Käsesorten aus ganz Europa. Thomas Degen, seit 1999 im Käsegeschäft, bringt eine beeindruckende Vielfalt an Spezialitäten mit. Besonders im Fokus: Bergkäse, regionale Produkte und internationale Käsehighlights.
Was: Neuer Käsehändler „Käseglocke Degen“
Wann: Jeden Freitag, 8–13 Uhr
Wo: Halterner Wochenmarkt, Haltern am See
Wer: Thomas Degen, Käseexperte seit 1999
Sortiment: Ca. 100 Käsesorten aus Europa, regionale Spezialitäten
Besonderheiten: Beratung zur Herkunft und Qualität, Bergkäse-Spezialitäten, Ziegen- und Schafskäse
Vielfalt aus Europa auf dem Wochenmarkt
Haltern am See bekommt köstlichen Zuwachs: Mit der „Käseglocke Degen“ hält ab sofort eine beeindruckende Käsevielfalt Einzug auf dem Wochenmarkt. Thomas Degen, der seit 1999 mit Leidenschaft im Käsehandel tätig ist, bringt etwa 100 ausgewählte Sorten mit. Seine Auswahl reicht von cremigem französischem Weichkäse über würzige Schnittkäse aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien bis hin zu mediterranen Spezialitäten aus Spanien und Italien.
Bergkäse, Regionales und persönliche Beratung
Besonders im Fokus stehen die Bergkäse-Spezialitäten aus Bayern, Österreich und der Schweiz. Aber auch Liebhaber von Ziegen- und Schafskäse kommen hier auf ihre Kosten. Thomas Degen legt großen Wert auf Regionalität: Produkte aus Haltern am See und dem Münsterland ergänzen sein Angebot perfekt. „Ich freue mich sehr darauf, meine Leidenschaft für Käse mit den Menschen hier in der Seestadt zu teilen“, sagt er. An seinem Stand steht er gerne beratend zur Seite und erzählt begeistert von der Herkunft seiner Produkte.
Frische Vielfalt immer freitags
Die „Käseglocke Degen“ ist ab sofort fester Bestandteil des Halterner Wochenmarkts. Jeden Freitag zwischen 8 und 13 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich durch das vielfältige Sortiment zu probieren und ihren persönlichen Favoriten zu entdecken. Seine Produkte wählt Thomas Degen sorgfältig bei einem Großhändler aus, der über 900 Käsesorten im Angebot hat.