StartLokallust HalternAusgabe FebruarAuf einen Kaffee mit Simon Bertlings-Schroer

Auf einen Kaffee mit Simon Bertlings-Schroer

Manchmal beginnt alles mit einem Kaffee und mit Musik. Wer mit Simon Bertlings-Schroer spricht, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Töne und Technik, sondern um Leidenschaft, Haltung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.

Musik zwischen Wohnzimmer und Bühne

Simon ist in Haltern kein Unbekannter. Mit SBS-Musik hat er sich über Jahre eine feste Größe aufgebaut. Seine Leidenschaft für Rockmusik ist dabei mehr als nur ein Hobby. Sie ist Ausdruck seiner Persönlichkeit.

Musik begleitet ihn schon lange. Nicht als lauter Selbstzweck, sondern als etwas, das verbindet, antreibt und Geschichten erzählt. Wer ihm zuhört, spürt sofort: Hier steht keiner auf der Bühne, um Erwartungen zu erfüllen. Hier steht jemand, der Musik lebt.

Simon Bertlings-Schroer lebt seine Leidenschaft. Foto: JDC

Warum Haltern mehr kann, als man denkt

Wer in einer Stadt wie Haltern groß wird, kennt sie: Die Zweifel. Reicht das hier? Ist das Publikum offen genug? Gibt es Raum für Träume?

Simon zeigt, dass es ihn gibt. Dass Kreativität nicht an Großstadtgrenzen endet. Dass Engagement, Qualität und Durchhaltevermögen auch in einer kleineren Stadt ihren Platz finden.

Weiße Schuhe als Statement

Sein Stil ist dabei genauso klar wie seine Musik. Weiße Schuhe zur Rockmusik? Warum nicht. Persönlichkeit zeigt sich oft in Details. Es geht nicht darum, sich anzupassen, sondern darum, sich treu zu bleiben.

Diese Haltung zieht sich durch sein gesamtes Schaffen. Authentizität statt Show. Leidenschaft statt Kalkül.

Laut träumen erlaubt

Was bleibt, ist eine klare Botschaft: Man darf träumen. Auch laut. Auch in Haltern.

Musik ist für Simon nicht nur Klang. Sie ist Ausdruck von Freiheit. Und vielleicht ist genau das der Kern seiner Geschichte: Dass es nicht darauf ankommt, wo man startet. Sondern wie sehr man für das brennt, was man tut.

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