StartGeschäftsweltZahnarztpraxis Quinkenstein: Nachfolge in der 3. Generation

Zahnarztpraxis Quinkenstein: Nachfolge in der 3. Generation

Oliver Quinkenstein übernimmt die Praxis

Ab dem 1. April wird die Zahnarztpraxis Quinkenstein in der dritten Generation geführt. Zahnarzt Dr. Klaus Quinkenstein übergibt das Ruder – beziehungsweise den Bohrer – an seinen 33-jährigen Sohn Oliver Quinkenstein.

„Die Praxis besteht seit 1963 an der Römerstraße in Haltern am See. Ursprünglich hatte Rudolf Quinkenstein 1961 mit einer ersten Praxis an der Lippstraße in der Innenstadt begonnen“, berichtet Klaus Quinkenstein.

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Zahnarzt aus Leidenschaft

Sohn Oliver hat 2012 in Haltern sein Abitur abgeschlossen und anschließend eine Ausbildung zum Zahntechniker absolviert. Danach arbeitete er bis 2018 in einem Dentallabor in Olfen und begann kurz darauf sein Studium in Gießen. Seit 2024 praktizierte er in Rhede – bis Ende Februar 2026.

„Die Praxis schloss direkt an mein Elternhaus an. Ich bin damit groß geworden und hatte dadurch schon immer einen Bezug zu diesem Thema. Allerdings bestand nie eine Erwartungshaltung, dass ich in die Fußstapfen von Papa und Opa treten muss. Irgendwann habe ich ein Schülerpraktikum in einem Dentallabor gemacht und festgestellt, dass mir die Arbeit Spaß macht“, so Oliver Quinkenstein.

Praxis wurde komplett renoviert

Neu und modern: Praxis wurde komplett renoviert / Foto: Frank Schürmann

Bevor Oliver ab dem 1. April den Bohrer übernimmt, wurde noch einiges an Arbeit investiert: Die Räume wurden renoviert und es wurde in eine neue, moderne Ausstattung investiert. „Wir haben einmal alles auf links gedreht. Nur ein Behandlungsstuhl ist noch aus der alten Ausstattung geblieben. Außerdem verfügen wir jetzt über eine Hightech-Röntgenanlage, mit der wir 3D-Aufnahmen erstellen können. Zudem bieten wir maschinelle Wurzelkanalaufbereitung an und haben in ein topmodernes Prophylaxegerät investiert“, erklärt Oliver Quinkenstein.

Klaus Quinkenstein unterstützt die Praxis noch drei Jahre

„Oliver ist ab jetzt der Chef. Ich werde noch drei Jahre in der Praxis mitarbeiten. Danach geht es in den Ruhestand. Dann war ich 40 Jahre in meinem Beruf tätig – das reicht dann auch“, so der 65-jährige Halterner Zahnarzt Dr. Klaus Quinkenstein.

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