Das SpardaLeuchtfeuer geht in die nächste Runde: Gemeinnützige Sportvereine in Haltern am See können sich ab sofort um Förderpreise bewerben. Insgesamt werden 150 Vereine mit zusammen 250.000 Euro unterstützt.
Der Online-Wettbewerb der Sparda-Bank West startet 2026 zum 13. Mal. Vereine können das Preisgeld flexibel einsetzen, etwa für neue Projekte, Sportgeräte oder Nachwuchsarbeit.
„Der Aufwand für die Registrierung ist gering. Die Chancen auf einen Gewinn dagegen groß“, berichtet Holger Althoff, Filialleiter der Sparda-Bank in Haltern am See. Einzelne Vereine können bis zu 6.000 Euro Förderung erhalten.
SpardaLeuchtfeuer: Bewerbung bis September
Bewerbungen sind bis zum 22. September möglich. Wer seinen Verein früh anmeldet, kann vor dem Start der Abstimmungsphase bereits auf die eigene Teilnahme aufmerksam machen.
- Bewerbungsschluss: 22. September 2026
- Start der Online-Abstimmung: 8. September 2026
- Ende des Wettbewerbs: 6. Oktober 2026
- Bewerbung und Informationen: www.spardaleuchtfeuer.de
Nach dem Beginn der Abstimmung können Onlinenutzer für ihre Favoriten abstimmen. Die teilnehmenden Vereine erhalten dafür Kommunikationsmaterialien, die sie über eigene Kanäle einsetzen können.
Zusätzliche Chance über Instagram
Zusätzlich können Unterstützer auf Instagram einen Verein nominieren. Dafür nennen sie ihren Favoriten unter dem entsprechenden Gewinnspiel-Post auf dem Kanal @spardawest und folgen der Sparda-Bank West.
Nach Ende des Wettbewerbs werden unter den nominierten Vereinen zehn Förderpreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro verlost. Außerdem gibt es für die Kommentierenden die Chance auf einen von zehn Wunschgutscheinen im Wert von je 30 Euro.
Die Förderungen werden nach Angaben der Bank aus Reinerträgen des Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West ermöglicht. „Wir freuen uns, dass wir alle gemeinsam den Sport in Haltern am See unterstützen können“, erklärt Holger Althoff.
In den vergangenen Jahren hatten sich jeweils rund 500 Sportvereine aus dem Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank beworben. Althoff hofft erneut auf eine hohe Beteiligung und spricht von einem möglichen starken Signal für Sport und Ehrenamt vor Ort.

