Die Römer-Lippe-Route wächst weiter – auch in Haltern am See. Gesucht werden gastfreundliche Betriebe, die Radurlaubern einen passenden Service bieten. Mitmachen lohnt sich: Neue Partner profitieren von attraktiven Vorteilen.
Was: Akquise fahrradfreundlicher Partnerbetriebe entlang der Römer-Lippe-Route
Die Römer-Lippe-Route zählt zu den beliebtesten Radfernwegen in NRW. Zwischen Detmold und Xanten – mit einem Abzweig bis Sonsbeck – bietet sie Radfahrerinnen und Radfahrern eine Kombination aus Natur, Wassererlebnis und römischer Geschichte. Rund 300.000 Aufenthaltstage verzeichnet die Route jährlich – ein enormes Potenzial für Gastgeber und Dienstleister entlang des Weges.
Lücken im Angebot – Chance für lokale Betriebe
Viele Partnerbetriebe sind bereits Teil des Netzwerks, doch gerade im ländlichen Raum wie Haltern am See bestehen noch Lücken. Gesucht werden daher weitere Übernachtungs- und Gastronomiebetriebe, aber auch Radservices und touristische Anbieter, die sich als radfreundlich präsentieren möchten. Die Kriterien sind niedrigschwellig, der Aufwand überschaubar.
Mitmachen leicht gemacht – und lohnenswert
Neue Partner erhalten im ersten Jahr 50 % Ermäßigung auf den Basiseintrag. Zusätzlich gibt es Beteiligungsmöglichkeiten an Projekten rund um Leitungswasserfreundlichkeit, nachhaltige Mobilität und die touristische Vermarktung des römischen Erbes. Auch Einzelhändler und Sehenswürdigkeiten profitieren durch Präsenz auf der Website und in Printprodukten der Route.
Fahrradtourismus mit Milliardenpotenzial
Laut ADFC-Radreiseanalyse gaben Radurlauberinnen und -urlauber in Deutschland allein 2023 rund 24 Milliarden Euro aus – ein deutliches Zeichen für das wirtschaftliche Potenzial. Auch Haltern am See kann davon profitieren, wenn sich weitere Betriebe entlang der Route als fahrradfreundlich positionieren.
Jetzt mitmachen und sichtbar werden
Interessierte Betriebe aus Haltern am See können sich direkt an die Stadtagentur/Tourist-Information im Alten Rathaus wenden oder beim Projektbüro per Mail an roemerlipperoute@ruhr-tourismus.de melden.
Am 14. September 2025 wählen die Bürgerinnen und Bürger in Haltern am See eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister. In unserer Serie zur Kommunalwahl stellen wir allen drei Kandidaten die gleichen Fragen zu zentralen Themen der Stadtentwicklung. Die Antworten werden im Wortlaut veröffentlicht, ohne redaktionelle Änderungen.
Frage 13: Wie möchten Sie die Bürgerinnen und Bürger stärker in Entscheidungsprozesse einbeziehen?
Andreas Stegemann, amtierender Bürgermeister der Stadt Haltern, Partei CDU:
Der Bürgerrat wurde im letzten Jahr als Instrument der aktiven Bürgerbeteiligung ausprobiert und soll aufgrund der guten Erfahrungen fortgeführt werden.
Natürlich werden auch weiterhin die Quartiersgespräche bei größeren Bauvorhaben in der Nachbarschaft angeboten, zudem sollen die Ortsteilforen fortgesetzt und für alle Ortsteile durchgeführt werden, um bei Fragen der Stadt- und Dorfentwicklung viel Input und aktive Teilhabe zu erwirken.
Dr. Vanessa Giese, parteilose Bürgermeisterkandidatin, unterstützt von SPD und Grüne:
Das Ganze hat drei Ebenen:
Information: Wir müssen Verwaltungshandeln nachvollziehbarer machen. Entscheidungen müssen verständlich und transparent sein. Ich möchte komplexe Rahmenbedingungen stärker erklären.
Dialog: Es braucht gute Informationsveranstaltungen, in denen wir ins Gespräch kommen.
Mitsprache: Ich möchte die Ortsteilforen und den Bürgerrat fortsetzen – allerdings mit einem klaren und transparenten Prozess, was mit den Ergebnissen passiert. Hier ist mir zu wenig Struktur.
Matthias Engicht, Bürgermeisterkandidat der AfD:
Siehe grundsätzliches Profil, Frage zu Bürgernähe und direkter Demokratie. In jedem Stadtteil sollen digitale Bürgerversammlungen stattfinden. Bei wichtigen Projekten sollen die Menschen mitentscheiden und diskutieren.
Frage 14: Welche Schritte planen Sie zur Digitalisierung der Stadtverwaltung?
Andreas Stegemann:
In der Stadtverwaltung sind wir stetig dabei, in Zusammenarbeit mit den anderen Kreisstädten und unserem regionalen Datenverarbeitungsdienstleister weitere Bürgerserviceleistungen digital anzubieten.
Außerdem soll die flächendeckende Verwendung der E-Akte weitergehen und mobiles Arbeiten auch im Homeoffice gewährleistet bleiben.
Dr. Vanessa Giese:
Bestandaufnahme machen: Wo gibt es Abhängigkeiten – zu Dienstleistern, zur Gesetzgebung, zu Initiativen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene? Wo können wir selbst tätig werden?
Klare Bewertung der einzelnen Vorhaben: Wie aufwändig ist das, welche Ressourcen bindet es, welche Wirksamkeit entfaltet die Maßnahme? Und dann machen.
Wir müssen hier vorankommen, ganz dringend. Gleichzeitig dürfen wir nicht kopflos agieren. Jeder, der in Unternehmen arbeitet, kennt das: Wenn alles gleichzeitig angefangen wird, verstopft alles und nichts geht voran. Ich möchte kontinuierlich und konsequent sein.
Und: Wir sollten auf zugrunde liegende Prozesse gucken. Wenn ich einen schlechten Prozess digitalisiere, habe ich einen schlechten digitalisierten Prozess. Meiner Erfahrung nach liegen hier große Potentiale: Sich anzugucken, wie man eigentlich arbeitet.
Matthias Engicht:
Die digitale Stadtverwaltung wird sicherlich weiter vorangetrieben. Zu den einzelnen Schritten kann ich erst etwas sagen, wenn ich im Amt bin und meine Planung starte.
Hinweis: Die Antworten wurden von den Kandidaten selbst verfasst und unverändert wiedergegeben.
Das Heimatfest in Haltern ist bereits mehr als eine feste Institution. Ursprünglich gedacht als Fest für die eigenen Bürger und verzogene ehemalige Bürger ist es mittlerweile auch ein Magnet für Touristen aus dem nahen Umkreis.
Erstmals dokumentiert ist das Heimatfest in einem Zeitungsausschnitt aus dem Jahr 1949. Unter dem Titel „Unser Bildbericht vom ersten Halterner Heimat-Fest“ wurde ein kurzer Bericht mit drei Fotos veröffentlicht. Dort ist die Rede von einem Nachbarschaftstreffen in einem Zelt, guter Stimmung und dem geschmückten Rathaus, welches sich gerade in den letzten Zügen des Wiederaufbaus nach den erheblichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg befand.
Das jetzige Heimatfest, in Form eines Stadtfestes wie wir es heute kennen, wurde Ende der 70er-Jahre / Anfang der 80er-Jahre ins Leben gerufen. Werner Wiens, der damals mit zu den Initiatoren gehörte, erinnert sich: „Das erste Heimatfest hat irgendwo zwischen 1978 und 1980 stattgefunden. Damals noch in einem zweijährigen Rhythmus. Meine Idee war dann, es doch jährlich stattfinden zu lassen. Das war reine Bequemlichkeit, denn die Organisation war so einfacher, da man die Schausteller so direkt wieder für das Folgejahr buchen konnte.“
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Werner Wiens, der damalige Filialleiter der Stadtsparkasse an der Rekumer Straße, war es auch, der mit einem Bauchbeutel losging und persönlich die Standgebühren eintrieb.
Kurz nach dem Start des ersten Heimatfestes kam auch der damalige neue Büchereileiter Bernd Köster mit ins Team: „Mir war der Heimatbezug und insbesondere das Einbinden der Vereine damals wichtig. Jeder Verein, der einen Stand haben wollte, musste sich auch in die Organisation des Festes mit einbringen. Damals stand jedes Heimatfest noch unter einem Motto. Zum Beispiel ‚Haltern im Mittelalter‘, ‚Haltern und der Essener Überfall‘ oder ‚Haltern und die Hanse‘.“
Die ersten Heimatfeste beschränkten sich auf die Rekumer Straße und den Marktplatz. Wenige kleine Karussells, einige kleine Süßigkeiten- und Imbissbuden und Stände von Vereinen dominierten das Bild. „Bierstände! Die Leute wollten damals vor allen Dingen viele Bierstände.“, so erzählt Werner Wiens mit einem Lächeln im Gesicht von den Anfängen. „1982 waren es vielleicht 10 Stände – einer davon von der Stadtbücherei.
Wir hatten immer einen ganz wichtigen Bierstand. Das war der sogenannte ‚Ratsherren-Bierstand‘ direkt am Rathaus. Dort verkauften die Ratsherren Bier, um das nächste Fest zu finanzieren. Jedoch haben die Ratsherren das Bier immer einfach kostenlos an ihre Parteifreunde abgegeben und am Stand blieb an Einnahmen kaum etwas übrig – wir haben den Ratsherren-Bierstand dann abgeschafft.“, amüsiert sich heute Bernd Köster.
Der erste große Höhepunkt war für Bernd Köster und Werner Wiens das „Hanse-Heimatfest“ im Jahr 1985. Die Stadt Herford stiftete für das Fest eine riesige Kirmes-Orgel, die auf dem Marktplatz stand und das Fest hatte bereits an Attraktivität deutlich zugenommen. „Die Stimmung beim Hanse-Heimatfest ist unvergesslich!“, schwärmt Bernd Köster. 1988 wurden dann sogar Ritterspiele und ein Rittermahl im Kardinal von Galen Park veranstaltet.
Vom Überschussgeschäft zum Zuschussprojekt
Damals konnten mit dem Heimatfest noch Überschüsse erwirtschaftet werden – heute nahezu undenkbar. Von diesen Heimatfest-Überschüssen wurde u. a. eine Halterner Immobilie mitfinanziert: das Fachwerkhaus „Spieker“ an der Grabenstiege – auch Heimathaus genannt. Außerdem flossen in den hölzernen Lippekran an der Hullerner Straße Gelder aus den Heimatfest-Einnahmen.
Heute ist die Situation eine andere. Sicherheitsvorschriften und Gesetze für Veranstaltungen haben die Kosten explodieren lassen. Das Heimatfest ist heute von externen Sponsoren abhängig: „Haltern Tut Gut e.V. ist ein wesentlicher Unterstützer des Heimatfestes. Mit den heimisch gestalteten Heimatfest-Bechern wird auch etwas Geld eingenommen.
Wir produzieren zum Heimatfest rund 12.000 Becher – die Hälfte davon behalten die Leute als Andenken, wodurch das Pfand eine Einnahme für uns generiert. Aber im Wesentlichen tritt unser Verein mit einem fünfstelligen Betrag als Sponsor auf. Ich glaube, dass ohne unsere Unterstützung das Heimatfest in der jetzigen Form nicht mehr möglich wäre.“, so Toddy Geldmann, 1. Vorsitzender von Haltern Tut Gut e.V.
Das Heimatfest heute
Das Heimatfest hat sich seit seinen Anfängen deutlich von einem kleinen bürgernahen Fest zu einem großen Stadtfest gewandelt. Mit rund 80 Ständen im Gastro- und Eventbereich, 20 Ständen auf der Künstlermeile, 10 Ständen von Vereinen und 70 teilnehmenden Familien beim Kinderflohmarkt zog das Fest im Jahr 2024 rund 70.000 Besucher an.
Bekannte Musik-Acts für jeden Geschmack stehen heute mit im Fokus. Erst seit 2023 kam die Rundbühne im Park dazu, wo prominente DJs Technobeats auflegen. „Die Größe des Heimatfestes, so wie es jetzt ist, finde ich völlig ausreichend.
Ich würde mir jedoch für die Zukunft etwas mehr Atmosphäre wünschen. Beispielsweise durch weitere schöne Buden oder einem Handwerkermarkt.“, so Toddy Geldmann zur Zukunft des Festes.
Die Vorfreude war groß auf die Karibische Nacht im Freibad Sythen. Um das Event zu bewerben, watschelten bereits auffällige Flamingos die vergangenen Wochenenden durch die Innenstadt.
Gestern Abend war es nun so weit. Glück gehabt! – Das Wetter spielte schlussendlich doch mit und dem karibischen Feeling stand nichts mehr im Weg. Begrüßt wurde man gleich von alten Bekannten: Da waren sie wieder. Die Flamingos, die man bereits vom Marktplatz kannte.
Zwischen zwei Flamingos: DJ sorgte bei der Karibischen Nacht im Freibad Sythen für Partystimmung. Foto: Frank Schürmann
Sunset over Sythen
Zwei pinke Flamingo-Boote sorgten für Spaß auf dem Wasser, während sich zahlreiche Jugendliche beim Springen von den Startblöcken ins kühle Nass erfreuten. Zwischen den beiden Becken gab es eine Installation für 3D-Rundum-Selfies. Viele Besucher trugen Hawaii-Hemden und kostenlose Strohhüte wurden verteilt. „Ja, Sythen kann Hawaii!“, so kommentierte ein Besucher die Kulisse der aufkommenden Abendstimmung.
Mit Flamingo-Booten übers Wasser: Karibisches Flair im Freibad Sythen begeisterte die Besucher. Foto: Frank Schürmann
Beeindruckende Avatar-Tanzshow
Zu Beginn der Karibischen Nacht hat eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen des TanzExpress Haltern eine beindrucke Tanzshow aufgeführt. Mit authentischen Verkleidungen wurde der Film „Avatar“ thematisieret. Akrobatische Einlagen wurden von dem Publikum mit begeistertem Applaus gefeiert. Eine Zugabe gab es nicht – stattdessen wurde die Show direkt noch ein zweites Mal aufgeführt.
Mit fantasievollen Kostümen und eindrucksvoller Choreografie: Die Tanzgruppe begeisterte bei der Karibischen Nacht mit ihrer ‚Avatar‘-Show. Foto: Frank Schürmann
Musikalischer Startschuss mit einer Reise durch die 80er und 90er
Mit der Coverband Pink Panta wurde das Publikum mit Rock und Pop-Evergreens zurück in die letzten Jahrzehnte versetzt. 80er- und 90er-Hits dominierten. Mit viel Groove und Funk gelang der musikalische Startschuss mit Ohrwürmern wie beispielsweise „Kiss“ von Price.
Die Coverband Pink Panta brachte mit Rock- und Pop-Hits aus den 80er- und 90er-Jahren die Menge zum Tanzen. Foto: Frank Schürmann
Partystimmung kam auf. Es wurde getanzt. Das Bad füllte sich zunehmend. „Die Bude ist voll! Wir freuen uns, dass so viele Leute gekommen sind. Die Veranstaltung trägt dazu bei, dass wir unser Freibad in Sythen erhalten können.“, so die ehrenamtlichen Veranstalter.
Kult-DJs legten auf
Zu später Stunde übernahmen DJs die Bühne und heizten bis in die Nacht das Publikum ein: DJ Stephan Haverkamp, der dafür bekannt ist, den Puls hochzutreiben und zudem eine der DJ-Größen in Haltern am See, Freddy Farwick alias DJ FredUp. „Es war im letzten Jahr mega und ich habe mich richtig darauf gefreut, wieder dabei zu sein!“, so Freddy Farwick.
Karibische Cocktails und gute Laune: Besucherinnen der Karibischen Nacht im Freibad Sythen stoßen an. Foto: Frank Schürmann
Karibische Cocktails mixten die GinFizzies and Friends und die LEOs backten Waffeln. Bürgermeister Andreas Stegemann mixte Smoothies. „Trinkt mehr Smoothies!“, so die Message des Bürgermeisters an diesem Abend.
Mit fruchtigen Smoothies dabei: Bürgermeister Andreas Stegemann beim Einsatz an der Theke. Foto: Frank Schürmann
Wichtige Einnahmequelle zur Erhaltung des Bades
Die Karibische Nacht im Freibad Sythen ist bereits „Kult“ und eine der größten Partys im Dorf Sythen. Das Fest hilft zur Finanzierung des Badebetriebes des ehrenamtlich und privat geführten Schwimmparadies.
Foto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank SchürmannFoto: Frank Schürmann
Am Samstag, den 30. August, öffnete der Arte Clean Pflegedienst von 10 bis 15 Uhr seine Türen in den Räumlichkeiten Zur Lehmkuhle und lud Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.
Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, das Team kennenzulernen, Einblicke in die ambulante Pflege und Tagespflege zu erhalten und ins Gespräch zu kommen.
Geschäftsführer Karsten Kalinowski nutzte den Tag der offenen Tür für persönliche Gespräche mit den Gästen. Foto: JDC
Geschäftsführer Karsten Kalinowski begrüßte die Besucher persönlich und betonte, wie wichtig Menschlichkeit und Nähe im Pflegealltag sind. Auch Bürgermeister Andreas Stegemann ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen, und würdigte den Einsatz des Teams für die Menschen in Haltern am See.
Viele Besucherinnen und Besucher nutzten das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen zum Austausch. Foto: JDC
Zwischen frisch Gegrilltem, Kaffee und Kuchen herrschte eine offene und herzliche Atmosphäre. Zahlreiche Gespräche und Begegnungen machten den Tag zu einem lebendigen Austausch zwischen Pflege, Politik und Bürgerschaft.
Das Team des Arte Clean Pflegedienstes begrüßte die Gäste beim Tag der offenen Tür mit guter Laune und herzlicher Gastfreundschaft. Foto: JDC
Wenn der Urlaub endet, muss das Abenteuer nicht vorbei sein. In unserer Region warten Erlebnisse, die keine langen Reisen brauchen. Ob Rutschen im Tropenbad, Pirouetten auf dem Eis oder echte Rockmomente zum Staunen. Hier beginnt der Spaß direkt vor der Tür. Mikroabenteuer bringen Bewegung, Abwechslung und besondere Momente in den Alltag.
rock’n’popmuseum Gronau: Momente wie bei einem Live-Konzert
Das Ausstellungskonzept des rock’n’popmuseums schafft Gänsehaut-Momente wie bei einem Live-Konzert. Die Besucherinnen und Besucher gehen auf eine multimediale Reise durch die Musikgeschichte voller Sounds, Bilder und beeindruckender Exponate.
Ein Höhepunkt wartet bereits am Eingang: Gronaus berühmtester Sohn, Rocklegende Udo Lindenberg, begrüßt auf einer Monitor-Animation alle Besucherinnen und Besucher höchstpersönlich.
Seit Januar widmet sich die Sonderausstellung „Guitar Heroes“ den größten Gitarristinnen und Gitarristen der Musikgeschichte, darunter Größen wie Tony Iommi, Kirk Hammett, Eddie van Halen, Gary Moore, Slash, Yngwie Malmsteen und viele mehr.
Musikliebhaber erwartet eine beeindruckende Sammlung von 150 Objekten, darunter zahlreiche exklusive Gitarren der „Rock Collection“, die bisher nicht öffentlich ausgestellt wurden. Die Ausstellung wird bis Dezember 2025 zu sehen sein.
Atlantis Dorsten – Dein Wasserabenteuer direkt vor der Haustür!
Die Ferien sind vorbei? Kein Problem, denn bei uns geht’s weiter: Dein Urlaub nach den Ferien wartet im Atlantis Dorsten!
Hier gibt’s Action, Spaß und Erholung für die ganze Familie. Mehrere Rutschen in allen möglichen Höhen und Längen bringen Speed, Nervenkitzel und jede Menge Fun. Das absolute Highlight: die riesige Reifenrutsche – Adrenalin pur!
Im Strömungskanal lässt du dich treiben oder stellst dich der Strömung. Und wenn’s Zeit zum Relaxen ist: Whirlpool, Sprudelliegen und Wasserfälle sorgen für Wellness-Feeling. Die kleinen Wasserratten haben ihren eigenen Spielbereich mit ganz viel Liebe zum Detail; Erwachsene genießen die Ruhe im Solebecken oder in unserer großzügigen Saunalandschaft.
Atlantis Dorsten – Erlebnis, Bewegung und Auszeit in einem. Dein Urlaub nach den Ferien und das Ganze vor deiner Haustür!
Eissporthalle Dorsten: Ihr Eisabenteuer ab dem August 2025
Raus aus dem Alltag, rauf aufs Eis. Die Eissporthalle Dorsten startet am 23. August in die neue Saison und bringt wieder echtes Freizeitvergnügen auf die Kufen.
Ob mit der Familie, mit Freunden oder als sportliche Auszeit. Auf der großen Eisfläche finden Sie Ihr ganz persönliches Mikroabenteuer. Besonders beliebt sind die Disco-Abende mit Musik, Lichtshow und viel Tempo auf dem Eis.
Auch jüngere Gäste und Anfänger sind willkommen. Leihschlittschuhe gibt es vor Ort, und die erfahrenen Mitarbeiter helfen gerne weiter. Die Halle ist zentral in Dorsten gelegen, und von Mittwoch bis Sonntag für Besucher geöffnet. Aktuelle Laufzeiten finden Sie online.
Gönnen Sie sich Bewegung, Spaß und Winterfeeling mitten im Spätsommer.
Zwischen Mittwochabend, 21.30 Uhr, und Donnerstagnachmittag, 14 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in ein Büro an der Augustastraße in Haltern ein.
Nach Angaben der Polizei sollen die Einbrecher ein Fenster aufgehebelt haben. Im Gebäude sollen sie zudem eine Tür aufgebrochen, sich Zugang zum Keller verschafft und mehrere Räume durchsucht haben. Ob und was genau gestohlen wurde, stehe bislang noch nicht fest.
Polizei bittet um Hinweise
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0800/2361 111 bei der Polizei zu melden.
Wer braucht schon Palmen oder Sandstrand, wenn man sich sein Tropenglück einfach selbst mixen kann? Mit den Premium Cocktailmix Flaschen von BARBASICS zauberst du dir im Handumdrehen Barqualität nach Hause und das ganz ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Rezepte.
Jede Flasche enthält laut Hersteller alle Spirituosen und Sirupe für bis zu 10 Cocktails. Du musst nur noch Eis und den passenden Saft dazugeben. Und hier kommt der Clou: Die nötigen Säfte ob Ananas, Orange oder exotische Mixe bekommst du natürlich direkt bei uns im Raiffeisenmarkt am See. So hast du alles parat um den Sommer in dein Glas zu holen.
Anna Lena Kruse – unser Gesicht für den Sommer im Raiffeisenmarkt
Mit Sonnenhut, einem erfrischenden Drink in der Hand und einem Lächeln, das einfach nach guter Laune aussieht, steht Anna Lena für genau das, was wir im Raiffeisenmarkt am See lieben: Qualität, Frische, das gewisse Extra und jede Menge Ideen um den Sommer zuhause perfekt zu genießen.
Sommerdrink des Jahres: „Seebrise Deluxe“
Zutaten:
• 4 cl BARBASICS Mai Tai • 4 cl Ananassaft (von Löffler) • 4 cl Orangensaft (von Löffler) • 2 cl Zitronensaft • Eiswürfel oder Crushed Ice • Ein Spritzer Grenadine (für den Sonnenuntergangs Look) • Deko: Orangenscheibe & Minzblatt
Zubereitung:
Flasche öffnen und einen kleinen Testschluck nehmen um dich einzustimmen.
BARBASICS, Säfte und Zitronensaft ins Glas geben und gut verrühren.
Grenadine vorsichtig ins Glas laufen lassen für den zweifarbigen Seebrise Effekt.
Mit Orangenscheibe und Minze garnieren und fertig ist dein Halterner Sommermoment. Geschmack: Fruchtig süß, leicht exotisch, mit einer spritzigen Zitrusnote, ein echter Allrounder für alle Sommerfans.
Vorbeikommen – Lieblingscocktail sichern – Sommer genießen
Im Raiffeisenmarkt am See findest du nicht nur die BARBASICS Mixflaschen und die passenden Löffler Säfte, sondern auch alles andere was dein Sommerherz höherschlagen lässt. Einfach vorbeikommen, inspirieren lassen und das Sommerfeeling mit nach Hause nehmen, ganz ohne Kofferpacken.
Landrat Bodo Klimpel überreicht Dr. Ulrike Bertlich das Bundesverdienstkreuz.
Landrat Bodo Klimpel hat Dr. Ulrike Bertlich aus Marl im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz überreicht. Die Marlerin wurde für ihr jahrzehntelanges soziales Engagement geehrt. Die feierliche Verleihung fand in der Scharounschule in Marl statt.
Würdigung für großes Engagement
In seiner Ansprache betonte Landrat Klimpel die Bedeutung des Einsatzes von Dr. Bertlich: „Sehr geehrte Frau Dr. Bertlich, ohne Sie würde es das Klara Hospiz hier in Marl wahrscheinlich nicht geben. Ihr Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es für schwerkranke Menschen im Kreis Recklinghausen nun seit drei Jahren einen Ort gibt, an dem sie in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden.“ Er dankte ihr für ihr langjähriges Wirken und ihre große Empathie.
Foto: Kreis Recklinghausen
Mitbegründerin des Klara Hospiz e. V.
Dr. Ulrike Bertlich ist Mitbegründerin und erste Vorsitzende des Fördervereins „Klara Hospiz e. V.“. Gemeinsam mit Pastor Ulrich Müller gelang es ihr, mehr als 1.000 Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Unter ihrer Leitung organisierte der Förderverein zahlreiche Benefizveranstaltungen, Chorkonzerte und White-Night-Events. Durch Spendenaktionen konnten insgesamt fast 2,5 Millionen Euro für den Bau des Hospizes gesammelt werden.
Einsatz für das Ärztenetzwerk Marl
Neben ihrer Arbeit für das Klara Hospiz gründete Dr. Bertlich das Ärztenetzwerk Marl. Dieses verfolgt seit mehr als 20 Jahren das Ziel, die Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten und anderen Akteuren im Gesundheitssektor zu stärken und die medizinische Versorgung in der Region zu verbessern.
Langjähriges Engagement für Kinder und Bildung
Auch im Bildungsbereich hat sich Dr. Bertlich stark engagiert. Bereits 1998 initiierte sie den Bau des Kindergartens „Sausewind“ in Marl-Sickingmühle und war später maßgeblich an der Gründung des Fördervereins der Grundschule Sickingmühle beteiligt.
Aktive Unterstützung in der Corona-Pandemie
Während der Corona-Pandemie war Dr. Bertlich als Impfärztin tätig. Sie unterstützte unter anderem das Impfzentrum des Kreises Recklinghausen, beteiligte sich an Impftagen der St. Franziskus-Gemeinde und half bei Impfaktionen an Schulen.
Seit einigen Tagen sind in fast allen Stadtteilen von Haltern Menschen mit Spaten unterwegs. Der Grund: Die Baumpflanz-Challenge ist jetzt auch in Haltern angekommen – und sorgt nicht nur für neue grüne Tupfer im Stadtbild, sondern auch für jede Menge Geschichten, die man so schnell nicht vergisst.
Foto: privat
Erste Bäume sind gepflanzt
Der Ortsverband Sythen ist seiner Nominierung gefolgt: Sabine Klimpel hat einen Pflaumenbaum gekauft, der nun fachgerecht in Sythen gepflanzt wurde. Auch die Landjugend Lippramsdorf beteiligte sich und setzte einen Kirschbaum in die Erde. Gut fürs Klima, gut für die Insekten – und ein echter Gewinn für alle, die später gerne im Schatten sitzen.
Foto: privat
Neue Nominierungen laufen
Weitergereicht wurde die Challenge an Julian Feldhaus und die Junge Union sowie den Vorstand des ATV Haltern am See. Die Regeln sind klar: Innerhalb von 48 Stunden muss der Baum gepflanzt sein. Wer das nicht schafft, muss bei der „Karibischen Nacht“ eine Cocktailrunde spendieren. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern stärkt auch das Miteinander, schließlich trinken sich neue Freundschaften manchmal leichter an der Cocktailbar.
Ein Trend, der ganz Deutschland erfasst
Die Baumpflanz-Challenge ist nicht nur ein Halterner Phänomen. Bundesweit greifen derzeit vor allem Feuerwehren, Sportvereine und Dorfgemeinschaften zu Spaten und Gießkanne. Überall entstehen kleine Pflanzaktionen, die in Videos dokumentiert und mit einem Augenzwinkern in die Welt geschickt werden. Mal ist es eine Eiche, mal ein Apfelbaum, manchmal sogar eine exotische Palme – doch immer geht es um Zusammenhalt, Spaß und Nachhaltigkeit.