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Elektro Bügers: Mehr als ein Team voller elektrisierender Experten

Das traditionsreiche Unternehmen Elektro Bügers in Dorsten steht seit vielen Jahren für Fachkompetenz, Verlässlichkeit und innovative Lösungen rund um Elektroinstallationen, erneuerbare Energien und intelligente Gebäudesteuerungen.

Mit der Verlegung der Verwaltung an den neuen Standort Endelner Feld 22 wurde ein umfassender Optimierungsprozess erfolgreich abgeschlossen. Dies sorgt nicht nur intern für mehr Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit sorgt, sondern kommt vor allem den Kunden zugute.

Elektro Bügers: Wachstum mit Verantwortung

„Schon vor Jahren sind wir an unserem Standort an der Wulfener Straße im Herzen von Lembeck aus allen Nähten geplatzt“, berichtet Prokuristin Christina Strock. 

Mit zunehmender Mitarbeiterzahl, einem wachsenden Fuhrpark und steigenden Projektvolumen wurde schnell klar, dass die vorhandenen Flächen nicht mehr ausreichten. 

Die Lösung war für Elektro Bügers ein strategischer Schritt in Richtung Zukunft, eine schrittweise Neustrukturierung der Standorte. „Mit der nun abgeschlossenen Umstrukturierung konnten wir diese Herausforderungen lösen und sind perfekt für die Zukunft aufgestellt“, so Christina Strock. 

Moderne Technik trifft Langlebigkeit. Foto: Elektro Bügers
Einblick in die modernen Räumlichkeiten der Firma. Foto: Elektro Bügers

Projektmanagement: Der erste Schritt

Bereits vor rund zwei Jahren wurde der erste Schritt umgesetzt. Das Projektmanagement für Neubau-, Groß- und Photovoltaikprojekte zog in eine Immobilie im Endelner Feld 5 um. 

Der Standort bot genau das, was das Unternehmen benötigte. Moderne Arbeitsflächen, ausreichend Platz für Planung und Koordination sowie optimale Bedingungen für die Organisation komplexer Bau- und Energieprojekte und große Lagerflächen. 

Doch im Alltag zeigte sich schnell, dass dies nur der erste Teil der Lösung sein konnte. „Zu diesem Zeitpunkt existierten noch zwei getrennte Lagerstandorte. Uns war klar, dass schnell der zweite Schritt folgen muss. “, erklärt die Prokuristin. 

Die Konsequenz: Eine komplette Neustrukturierung aller Abteilungen samt neuen Arbeitsstandorten. 

Ein Gebäude, was perfekt passt

Ende des vergangenen Jahres ergab sich schließlich eine Gelegenheit, die sich als Glücksfall herausstellen sollte. Im Gewerbegebiet Endelner Feld wurde ein weiteres Gewerbeobjekt frei. Nach der Besichtigung war schnell klar, dass dieses Gebäude perfekt zu den Anforderungen passte. „Es waren kaum Umbaumaßnahmen nötig“, erinnert sich Christina Strock. „Deshalb konnten wir bereits einen Monat nach der Anmietung mit der gesamten Verwaltung einziehen.“ Heute sind hier die Terminverwaltung, die Buchhaltung und die Geschäftsleitung untergebracht. 

Das neue Gebäude bietet Platz für die gesamte Verwaltung der Firma. Foto: Elektro Bügers

Mehr Nähe zwischen Planung und Umsetzung

Mit der neuen Struktur rücken auch die Teams wieder enger zusammen. 

Die Verwaltung im Endelner Feld 22 arbeitet nun in unmittelbarer Nähe zum Projektmanagement im Endelner Feld 5. Für das Unternehmen bedeutet das vor allem eines: schnellere Kommunikation und bessere Abstimmung.

Prokuristin Christina Strock der Firma Elektro Bügers. Foto: Elektro Bügers

„Der persönliche Austausch zwischen Terminverwaltung, Projektleitern, Planern und Monteuren ist enorm wichtig“, betont Christina Strock. „Kurze Wege ermöglichen schnelle Entscheidungen, flexible Anpassungen und eine noch bessere Betreuung der Kundenprojekte. Gerade bei komplexen Aufgaben ist diese enge Zusammenarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor.“ 

Das Stammhaus bleibt

Auch das traditionsreiche Stammhaus von Elektro Bügers an der Wulfener Straße in Lembeck bleibt ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Hier wurde der Standort bewusst neu ausgerichtet. Im Stammhaus wird zukünftig noch das Fachgeschäft für Haushaltsgroßgeräte bestehen bleiben.

„Hier haben wir aus unserem elektronischen Gemischtwarenhandel ein perfektes Fachgeschäft mit Produkten des Herstellers Miele geschaffen. Dadurch haben wir in Bezug auf Haushaltsgroßgeräte nun die Möglichkeit, die Beratungsintensität für den Kunden zu verbessern.

Früher wurden die Beratungsgespräche oftmals unterbrochen. Diese Situation wollten wir unbedingt verändern und das ist uns auch erfolgreich gelungen“, steht für Christina Strock auch hier die Beratungsqualität klar im Vordergrund. 

Licht erleben: Der Showroom in Haltern

Neben den Standorten in Lembeck und im Endelner Feld betreibt Elektro Bügers noch einen Showroom für individuelle Beleuchtungskonzepte im benachbarten Haltern am See. „Hier entsteht Licht, das zu unseren Kunden passt, mit persönlicher Beratung, sorgfältiger Planung und stimmiger Umsetzung. Vereinbaren Sie doch einmal einen Termin mit unserer Fachberaterin für Beleuchtungskonzepte. Sie werden überrascht sein“, lädt Christian Strock herzlich dazu ein, sich über das individuell passende Beleuchtungskonzept zu informieren. 

Weseler Straße 19, 45721 Haltern am See
02364/4656
info@elektro-buegers.de

Stadt ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „abflastern“ in Haltern auf

Der deutschlandweite Wettbewerb „abflastern“ ist auch in Haltern gestartet. Teilnahmeberechtigt sind neben Kommunen auch Unternehmen, Verbände und Privatpersonen.

Deshalb möchte die Stadt Haltern am See auch diese Zielgruppe auf die Möglichkeit der Teilnahme hinweisen. Der Wettbewerb findet zum zweiten Mal statt.

Für die Teilnahme ist es unerheblich, ob nun Pflastersteine oder Asphalt entfernt und die freien Flächen im Anschluss begrünt oder im Rahmen einer Teilentsiegelung durch versickerungsfähige Alternativen, beispielsweise Rasengittersteine, ersetzt werden. Der Vorteil liegt meist klar auf der Hand, denn versiegelte Flächen speichern im Sommer viel Wärme, und gerade in dicht besiedelten Gebieten kommt es immer häufiger zur Ausbildung von Wärmeinseln, die die Lebensqualität spürbar negativ beeinflussen.

Starkregenereignisse sind ein Problem

Ein weiteres Problem stellen Starkregenereignisse in großflächig versiegelten Gebieten dar. Niederschlagswasser kann nicht versickern und die Kanalisation stößt an die Grenze der Leistungsfähigkeit. Jedes bisschen entsiegelte Fläche kann dabei helfen, Niederschlagswasser zu versickern, das sich sonst vielleicht einen direkten Weg in das nächstgelegene Kellergeschoss sucht.

Ein Nachweis darüber, wie viel Fläche im Rahmen eines Projektes entsiegelt wurde, ist denkbar simpel. Auf der Seite www.abpflastern.de einfach auf den Reiter ‚mitmachen‘ klicken, entsiegelte Flächen eintragen und zum Schluss Vorher- und Nachher-Bilder hochladen. Auch etwaige Fragen zum Wettbewerb werden dort beantwortet.

Emscher-Lippe Klima.Anpassung, 10.000 grüne Dächer und KRiS

Passend zum Wettbewerb bietet die Zukunftsinitiative Klima.Werk auch dieses Jahr wieder mehrere Förderungen zum Thema Klimaanpassung an, die sich an Kommunen, Unternehmen und Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürger im Verbandsgebiet der EGLV richtet. Der Fokus der Förderbausteine liegt dabei vornehmlich auf einer natürlichen Bewirtschaftung von Niederschlagswasser mittels Versickerung ins Erdreich, anstatt einer Ableitung ins Kanalisationssystem.

Über www.haltern.de/foerderung können Interessierte sich einen Überblick zu den Förderungen verschaffen, die in Sachen Klimaanpassung in Haltern am See angeboten werden.
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Die neue Lokallust Haltern März 2026: Michael David – der Mann, der das Licht einfängt

Was für ein Auftakt in den März! Der Winter legt langsam seine kalte Hand ab, und die ersten warmen Sonnenstrahlen sorgen für neue Energie. Die Tage werden spürbar länger, die Natur erwacht allmählich, und zwischen frischem Grün und leichten Jacken wächst die Vorfreude auf all das, was 2026 noch für uns bereithält.

Die neue Lokallust Haltern finden Sie an diesem Wochenende direkt in Ihrem Briefkasten, außerdem liegt sie an zahlreichen Auslagestellen in ganz Haltern für Sie bereit.

Unsere Themen in der Ausgabe März 2026

Michael David: Der Mann, der das Licht einfängt

Es gibt Menschen, die gehen einfach an einer Landschaft vorbei. Ein Feld, ein Weg, ein paar Bäume im Nebel. Und dann gibt es Michael David. Er bleibt stehen. Wartet. Beobachtet. Und im richtigen Moment drückt er auf den Auslöser.

Wie er aus einfachen Momenten kleine Kunstwerke macht, erzählt er in der aktuellen Ausgabe der Lokallust.

Auf einen Kaffee mit Carina Grabowski: Jemand, der gerne unter Menschen ist, viel lacht und
offen für Neues ist

Für Carina ist Engagement mehr als nur ein Ehrenamt. Es ist Gemeinschaft, Einsatz und Inspiration zugleich. Im Gespräch erzählt sie von ihren ersten Schritten im Leo-Club Haltern am See, von den Projekten, die sie begeistert haben, und von dem Moment, in dem sie selbst Verantwortung als Vorstandssekretärin übernommen hat. Heute liegt ihr Fokus darauf, neue Mitglieder zu gewinnen und andere für die gemeinsame Sache zu begeistern.

Tierheim Marl: Katzen mit Handicap! Na und?!

Im Tierheim Marl warten Yoshi und Jack, ebenso wie die Katze Marcie, auf ein liebevolles Zuhause. Was sie verbindet? Ein kleines Handicap. Eine Beeinträchtigung, die ihnen aber kein glückliches Katzenleben verwehrt. Ob blind oder chronisch krank: die drei Schmusetiger erobern die Welt auf ihre ganz eigene Weise und schenken den Menschen Freude. Sie brauchen nur ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge. Das Tierheim Marl setzt alles daran, dass genau das passiert.

In der Ausgabe finden Sie außerdem Veranstaltungstipps, Freizeitideen, Stadtgeschichte und viele kleine Geschichten aus Haltern am See.

Viele Inhalte aus der Lokallust Haltern sowie weitere spannende Geschichten aus unserer Stadt finden Sie auch online unter:

Coffee Stop Haltern am See setzt Zeichen für fairen Handel

Mit einer Tasse Kaffee und fair gehandelten Produkten hat die Fairtrade-Steuerungsgruppe auf dem Halterner Wochenmarkt für den fairen Handel geworben.

Beim Coffee Stop kamen Besucherinnen und Besucher ins Gespräch, informierten sich über Hilfsprojekte und unterstützten die Aktion mit einer Spende. Auch Bürgermeister Andreas Stegemann war vor Ort.

Coffee Stop Haltern am See auf dem Wochenmarkt

Unter dem Motto „Kaffee. Trinken. Gutes Tun“ hat die Fairtrade-Steuerungsgruppe am vergangenen Freitag auf dem Halterner Wochenmarkt ein Zeichen für den fairen Handel gesetzt. Beim Coffee Stop schenkte sie gegen eine kleine Spende fair gehandelten Kaffee aus.

Darüber hinaus boten die Mitglieder ein breites Sortiment fair gehandelter Produkte an. Dazu gehörten Kaffeebohnen, Honig, Schokoosterhasen und Wein.

Fairer Handel hat in Haltern am See Tradition

Unterstützung erhielt die Aktion auch von Bürgermeister Andreas Stegemann. Er besuchte den Stand auf dem Wochenmarkt und machte damit auf den fairen Gedanken aufmerksam.

Haltern am See trägt bereits seit September 2015 den Titel „Fairtrade Town“. Diese Auszeichnung konnte die Stadt inzwischen zehnmal verlängern. Unter dem Leitgedanken „global denken, lokal handeln“ setzt die Seestadt damit seit Jahren ein sichtbares Zeichen für fairen Handel.

Coffee Stop Haltern am See informiert über Hilfsprojekte

Die Spendenaktion „Coffee Stop“ soll Menschen zusammenbringen und in ungezwungenem Rahmen über Hilfsprojekte gegen Armut, Hunger und Ungerechtigkeit weltweit informieren.

Earth Hour: Am 28. März bleiben in Haltern am See die Lichter aus

Haltern am See folgt wieder dem Aufruf der Umweltstiftung WWF Deutschland und beteiligt sich am Samstag, 28. März, an der „Earth Hour“ – der Stunde der Erde.

Traditionell wird bei der Aktion um 20.30 Uhr die Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden oder Denkmälern für eine Stunde ausgeschaltet. In Haltern am See bleiben am Siebenteufelsturm, am Alten Rathaus und an der Varus-Statue die Lichter aus.

20 Jahre Earth Hour

Die Earth Hour ist in diesem Jahr – zu ihrem 20. Jubiläum – dem WMF zufolge vielleicht relevanter denn je. In Deutschland steht sie unter dem Motto „Wir machen’s aus“. Das bedeutet ganz konkret: das Licht ausschalten und zugleich ein Zeichen setzen. Die Earth Hour soll daran erinnern, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können. Bürgermeister Andreas Stegemann ruft deshalb zur Teilnahme auf: „Die Earth Hour ist eine tolle Aktion, um gemeinsam Verantwortung zu zeigen – für unsere Stadt und für kommende Generationen. Jeder einzelne Beitrag zählt.“

192 Länder beteiligen sich

Die Geschichte der Earth Hour begann 2007 in Australien. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland haben 2025 520 Städte und Gemeinden teilgenommen.
Alle Infos zum Mitmachen gibt es unter https://www.wwf.de/earth-hour.

Heilsame Pflanzen und essbare Wildkräuter am Wegesrand

Heilsame Pflanzen und essbare Wildkräuter am Wegesrand kennenlernen, bestimmen und Wissenswertes erfahren, um diese zu Hause für das Wohlbefinden, die Gesundheit oder den Genuss zu verarbeiten. Eine Veranstaltung der Naturparkführer Hohe Mark thematisiert genau diese Erfahrung.

Im Jahreslauf sprießen unterschiedliche Kräuter und Heilpflanzen – zu verschiedenen Jahreszeiten werden unterschiedliche Pflanzenteile wie Knospen, Blätter, Blüten, Samen oder Wurzeln gesammelt. Die Pflanzen auf einer Wanderung ganzjährig eindeutig erkennen zu können, ist für jedes Alter ein spannendes Erlebnis.

Was Dich erwartet:

Kräuter:

Essbare Wildpflanzen und heilsame Kräuter erkennen, bestimmen, riechen, schmecken und fühlen.

Inspirierende Wanderung:

Wir entdecken am Wegesrand altbekannte und neue Pflanzen und erfahren, welche wunderbaren Eigenschaften in ihnen schlummern. Die Teilnehmer werden sich wundern und die Natur anschließend mit anderen Augen wahrnehmen.

Austausch:

Der Verein erlebt immer wieder, dass die Teilnehmer von den Pflanzen tief berührt werden und ihre Freude darüber gerne mit anderen teilen (geteilte Freude ist doppelte Freude).

Der Verein Naturparkführer Hohe Mark e.V. wurde von Naturbegeisterten gegründet, die durch die NUA (Natur- und Umweltschutzakademie NRW) zu Natur- und Landschaftsführern ausgebildet oder auf anderem Wege zertifiziert wurden. Mehr Infos zu der Veranstaltung sind unter folgendem Link zu finden: https://www.hohemarkerleben.de/termine

Bürger sammelten Müll: Aktionstag „Sauberes Haltern am See“

Die Stadt Haltern am See veranstaltete gestern erneut den Aktionstag „Sauberes Haltern am See“. Ab 9 Uhr morgens sammelten Vereine, Gruppen, Schulen, Kindergärten, Parteien und Bürger gemeinsam Unrat in der Seestadt. Das entsprechende Equipment, wie Müllzangen und Müllsäcke, wurde von der Stadt bereitgestellt.

Aktionstag "Sauberes Haltern" / Foto: Frank Schürmann
Das Equipment stellte die Stadt: Aktionstag „Sauberes Haltern“ / Foto: Frank Schürmann

Aktion ist längst Tradition

Die Veranstaltung ist mittlerweile fester Bestandteil des Stadtlebens. Bereits zum 22. Mal fand sie in Haltern statt. Das gemeinschaftliche Engagement macht nicht nur Spaß, sondern kommt auch der gesamten Stadt zugute. „Ich bin schon seit Jahren dabei. Wenn das Wetter so mitspielt wie in diesem Jahr, ist es eine tolle Sache. Außerdem habe ich den Eindruck, dass es diesmal deutlich weniger Müll ist“, so ein ehrenamtlicher Helfer an der Unterführung zur Seestadthalle.

Aktionstag "Sauberes Haltern"
Imbiss zum Abschluss: Aktionstag „Sauberes Haltern“ / Fotos: Frank Schürmann

Imbiss als kleines Dankeschön

Für den Einsatz gab es auch eine kleine Belohnung: Ab 13 Uhr lud die Stadt alle Helfer zu einem Imbiss auf den Baubetriebshof ein. Bei Bratwurst und Getränken ließ man dort gemeinsam den Nachmittag ausklingen.

Stadt nimmt Spende für die Sport- und Jugendförderung entgegen

Die Sparkasse Westmünsterland hat die Leistungen der heimischen Sportlerinnen und Sportler sowie das Engagement der Vereine mit einer Spende in Höhe von 500 Euro gewürdigt.

Bürgermeister Andreas Stegemann nahm den Betrag gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes, Hans-Peter Klauke, entgegen.

Die Spende steht in engem Zusammenhang mit der diesjährigen Sportlerehrung, bei der Mitte des Monats rund 200 Gäste zusammenkamen, um die Erfolge der Aktiven zu feiern. Insgesamt standen 86 mögliche Ehrungen auf der Liste, von denen 69 persönlich verliehen werden konnten.

Nachwuchsarbeit ist wichtig

Die Spendenübergabe erfolgte im Nachgang der Sportlerehrung und unterstreicht die enge Verzahnung von Anerkennung und Förderung im lokalen Sport. „Die beeindruckenden Leistungen bei der Ehrung zeigen, wie wichtig eine gute Nachwuchsarbeit ist“, betonte Andreas Stegemann: „Mit der Spende stärken wir gezielt die Vereine und investieren in die Zukunft unseres Sports.“ Hans-Peter Klauke ergänzte: „Die Mittel helfen uns dabei, gute Rahmenbedingungen zu bieten.“

Engagement und Leidenschaft im lokalen Sport

Christian Schiwek, Regionalleiter der Sparkasse-Westmünsterland, brachte die Spende persönlich im Rathaus vorbei. Er freute sich, dass diese gezielt der Sport- und Jugendförderung zu Gute kommt: „Die Sportlerehrung hat eindrucksvoll vor Augen geführt, wie viel Engagement und Leidenschaft im lokalen Sport steckt. Dieses Engagement möchten wir mit unserer Spende gezielt unterstützen.“

Interessenten für das ehemalige Seestern-Grundstück

Baudezernent Siegfried Schweigmann hatte in der letzten Ratssitzung positiv zu vermelden, dass es zwei Interessenten für das ehemalige Seestern-Grundstück gibt.

Hierbei handelt es sich um die BioNaturResort GmbH sowie eine Tochter der bereits in Haltern am See ansässigen IGBCE. Im nächsten Stadtentwicklungsausschuss solle es voraussichtlich erste Informationen und gegebenenfalls auch Vorstellungen zu dem Thema geben.

Aktuelles aus dem Rat: Haltern hat geringste Gesamtkriminalität in der Region

Die Stadt verzeichnet weiterhin eine positive Entwicklung bei der Sicherheitslage – das erfuhren die Anwesenden bei der vergangenen Ratssitzung bei der Präsentation zum Kriminalitätsbericht vom Polizeipräsidium Recklinghausen.

Durch die getroffenen Beschlüsse in der Sitzung wird künftig der Wohnungsbau in Haltern am See mit dem „Bauturbo“ beschleunigt, der Offene Ganztag finanziell gestärkt und es werden Planungen für ein modernes Fahrradparkhaus am Bahnhof vorangebracht.

Sicherheit im Fokus: Haltern am See bleibt Spitzenreiter im Kreis

Polizeiinspektionsleiter Daniel Sühling vom Polizeipräsidium Recklinghausen war im Rat zu Gast, um die aktuellen Zahlen aus dem kürzlich erschienen Kriminalitätsbericht vorzustellen. Er blickt mit großer Zufriedenheit auf die Zahlen, denn die Seestadt verzeichnet erneut die geringste Gesamtkriminalität in der Region. Ein besonderes Ausrufezeichen setzt dabei die Entwicklung bei den Wohnungseinbrüchen: Hier berichtet Sühling von einem massiven Rückgang der Fallzahlen um über 52 %. Auch im Bereich der Gewaltkriminalität zieht die Polizei eine positive Bilanz. Während die Zahl der Raubdelikte insgesamt gesunken ist, konnte die Aufklärungsquote in diesem Bereich gleichzeitig gesteigert werden. Ein versuchtes Tötungsdelikt im Berichtszeitraum konnte von den Ermittlungsbehörden sogar vollständig aufgeklärt werden. Einen leichten Anstieg gab es im Bereich der Körperverletzungen und bei der Straßenkriminalität. Unfallschwerpunkte konnten in Haltern am See nicht ausgemacht werden.

Modernes Parken am Bahnhof: Grundsatzbeschluss für neues Fahrradparkhaus

Ein wichtiger Meilenstein für den Radverkehr in Haltern am See: Der Rat hat einstimmig den Grundsatzbeschluss für ein neues Fahrradparkhaus am Bahnhof gefasst. Die veraltete Radstation soll einem modernen Neubau weichen, der Platz für rund 1.000 Fahrräder bietet. Das Konzept setzt auf maximale Nutzungsfreundlichkeit: Das Parken soll größtenteils kostenfrei, barrierefrei und rund um die Uhr möglich sein. Neben einer hellen, sicheren Gestaltung sind moderne E-Bike-Ladestationen geplant, wobei die kurzen Wege zu den Bahnsteigen erhalten bleiben. Sobald die beantragten EFRE-Fördergelder gesichert sind, treibt die Verwaltung die Detailplanungen voran.

„Bauturbo“: Schnellere Wege zu neuem Wohnraum

Haltern am See nutzt ab sofort den gesetzlichen „Bauturbo“, um die Schaffung von neuem Wohnraum zu beschleunigen, das hat der Rat einstimmig beschlossen. Wie im Ausschuss für Stadtentwicklung (StEA) bereits ausführlich besprochen, gelten hierfür klare Kriterien: Bauvorhaben müssen vorab mit der Verwaltung abgestimmt sein, außerhalb von Gewerbegebieten liegen und ökologische Freiräume wahren. Die Zuständigkeiten sind effizient verteilt: Während der StEA über Projekte mit mehr als drei Wohneinheiten oder innerhalb von Bebauungsplänen entscheidet, liegt die Zuständigkeit bei kleineren Vorhaben (bis zu drei Einheiten) beim Bürgermeister.

Einstimmiger Beschluss zur Stärkung des Offenen Ganztages

Was bereits im Schul-, Sport- und Kulturausschuss und im Haupt- und Finanzausschuss vorberaten wurde, ist nun offiziell beschlossen: Das zuständige Gremium hat sich einstimmig für eine deutliche Erhöhung der städtischen Zuschüsse für den Offenen Ganztag (OGS) ausgesprochen. Damit reagiert die Stadt Haltern am See auf die gestiegenen Personalkosten durch die letzten Tarifabschlüsse, die von den bisherigen Landeszuschüssen nicht gedeckt werden.

Detaillierte Informationen zu den getroffenen Beschlüssen gibt es auf der Homepage der Stadt unter www.haltern.de/sitzungsupdate oder im Ratsinformationssystem der Stadt.

Interessenten für das ehemalige Seestern-Grundstück

Baudezernent Siegfried Schweigmann hatte im Rat positiv zu vermelden, dass es zwei Interessenten für das ehemalige Seestern-Grundstück gibt. Hierbei handelt es sich um die BioNaturResort GmbH sowie eine Tochter der bereits in Haltern am See ansässigen IGBCE. Im nächsten Stadtentwicklungsausschuss solle es voraussichtlich erste Informationen und gegebenenfalls auch Vorstellungen zu dem Thema geben.