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Kommende VHS-Kurse: Patientenverfügung, Handy & Co für Senioren, Kreatives Schreiben

Im Januar 2026 veranstaltet die VHS Haltern am See drei besonders interessante Kurse:

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Informationsabend

Wer handelt für einen, wenn man dazu nicht mehr in der Lage ist? Wer darf Angelegenheiten regeln? Das sind wichtige Fragen, die durch eine Vorsorgevollmacht geklärt werden sollten, solange man dazu noch in der Lage ist. Was ist wichtig und was gilt es zu beachten? Diese und andere Fragen möchte Referentin Margret Homann diskutieren, damit Interessierte eine Entscheidung treffen können, die ihnen ein gutes Gefühl gibt. Einen Schritt weiter geht die Patientenverfügung. Nicht umsonst ist eine einheitliche und rechtliche Regelung dazu so schwierig. Dennoch sind Misstrauen und Verwirrung groß. Hier möchte die Referentin kritisch diskutieren, was in einer Patientenverfügung geregelt werden kann und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Die Referentin Margret Homann ist seit nunmehr 25 Jahren im Private Wealth Management einer Privatbank tätigt. Als zertifizierte Finanzplanerin liegt ihr Schwerpunkt in der Betreuung größerer Vermögen und Stiftungen, ihre Leidenschaft ist die Börse. Ihre Erfahrung zeigt, dass man nur dann eine gute und sichere Entscheidung treffen kann, wenn man sich auskennt. Daher engagiert sie sich als Dozentin und Referentin und möchte ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weitergeben.

Der Informationsabend beginnt um 19 Uhr am 29. Januar 2026 im Ratssaal des Alten Rathauses (1. OG). Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Entgelt beträgt 6 Euro.

Mehr Informationen und Anmeldung unter 02364 933-442 oder online unter www.vhs-haltern.de.

Smartphone & Tablet verstehen – Kurs für alle, die’s genau wissen wollen Besonders geeignet für Seniorinnen und Senioren

Viele Menschen besitzen heute ein Smartphone oder Tablet – doch der Umgang damit ist nicht für alle selbstverständlich. Besonders für ältere Personen ist der Einstieg in die digitale Welt oft mit Fragen und Unsicherheiten verbunden. Genau hier setzt der VHS-Grundlagenkurs „Smartphone & Tablet“ an.

In angenehmer Lernatmosphäre und ohne Zeitdruck wird am Mittwoch, 21. Januar, und Freitag, 23. Januar 2026, jeweils von 9:30 bis 12:30 Uhr in Haltern Schritt für Schritt erklärt, wie man ein Android-Gerät (z. B. Samsung oder Huawei – kein iPhone) richtig bedient.

Von der Grundeinstellung über das Schreiben von Nachrichten und das Speichern von Kontakten bis hin zur Nutzung der Kamera oder des Kalenders: Alles wird in verständlicher Sprache erklärt und direkt am eigenen Gerät ausprobiert. Auch das Herunterladen und Löschen von Apps sowie das Thema Sicherheit im Internet sind Teil des Kurses.

Mehr Informationen und Anmeldung unter 02364 933-442 oder online unter www.vhs-haltern.de.

Schreibblockade adé – VHS-Workshop „Kreatives Schreiben“ in Haltern

Worte finden, Gedanken fließen lassen und ganz neue Ausdrucksformen entdecken – all das steht im Mittelpunkt des Workshops „Kreatives Schreiben“, den die VHS Haltern am Samstag, 24. Januar 2026, anbietet. Von 10 bis 16 Uhr dreht sich im Seminarraum an der Muttergottesstiege 6 alles um den spielerischen Zugang zur Sprache.

Der Kurs richtet sich an alle, die Lust haben zu schreiben – unabhängig von Vorerfahrungen. Mit inspirierenden Übungen, darunter Blackout Poetry, Elfchen und Mini-Geschichten, werden Schreibfreude und Fantasie angeregt. In entspannter Atmosphäre entsteht Raum zum Ausprobieren, Austauschen und zur Entwicklung eigener Texte – ganz ohne Leistungsdruck, aber mit viel Motivation.

Der Workshop eignet sich ideal für alle, die schon lange mit dem Gedanken spielen, zu schreiben – und jetzt einfach loslegen möchten.

Mehr Informationen und Anmeldung unter 02364 933 442 oder online unter www.vhs-haltern.de

Sprechtag für Existenzgründer

Das Startercenter des Kreises Recklinghausen bietet wiederum in Kooperation mit der städtischen Wirtschaftsförderung am Mittwoch, 21. Januar, vormittags ab 9 Uhr einen Sprechtag für Existenzgründer in der Stadtverwaltung an.

Wer an einer Gründung interessiert ist, kann sich im persönlichen Gespräch mit Eva-Maria Wobbe vom Startercenter des Kreises Recklinghausen über Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Existenzgründung informieren.

Kostenlose Einzelgespräche

Aus organisatorischen Gründen werden Interessierte gebeten, sich zu den kostenlosen Einzelgesprächen anzumelden und eventuell bereits vorhandene gründungsspezifische Fragestellungen vorab anzugeben. Gesprächstermine können über die städtische Wirtschaftsförderung unter der Telefonnummer 02364 933 272 (Maria Lichter) vereinbart werden.

Auch in Haltern am See: Schulen bleiben morgen für Präsenzunterricht geschlossen

Auf Grundlage eines aktuellen Schreibens des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Bildung wird morgen – Montag, den 12. Januar 2025 – landesweit kein Unterricht in Präsenzform stattfinden – somit auch nicht in Haltern am See. Grund dafür ist die weit verbreitete Gefahr von Glatteis.

Stattdessen sind die Schulen angehalten, Unterricht auf Distanz anzubieten. Das Ministerium begründet die frühzeitige Entscheidung damit, dass eine abschließende Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erst für die Abendstunden erwartet wird und man den Schulen rechtzeitig Planungssicherheit geben wolle.

Wetterdienst warnt vor Unwetterrisiko

Der DWD hatte zuvor vor einem hohen Unwetterrisiko durch gefrierenden Regen in ganz Nordrhein-Westfalen sowie in weiteren Bundesländern gewarnt. Schulministerin Dorothee Feller betonte, dass der Schutz und die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler oberste Priorität hätten, weshalb dieser Schritt notwendig sei.

Wie die Landesregierung weiter mitteilte, wird an den Schulen lediglich eine Notbetreuung eingerichtet.

Holzernte und Waldpfleg: Warum jetzt Bäume gefällt werden

In den Wäldern rund um Haltern wird aktuell kräftig gearbeitet. Motorsägen, Rückegassen und gesperrte Wege gehören derzeit zum Bild. Wald und Holz NRW erklärt, warum die Maßnahmen nötig sind und wie sie Mensch, Natur und Klima zugutekommen.

Fakten auf einen Blick:

  • Warum wird gefällt? Stabilisierung, Waldumbau, Pflege, Holzbereitstellung und Verkehrssicherung
  • Was wird gemacht? Zielgerichtete Eingriffe, Förderung von Mischung und Struktur, Berücksichtigung ökologischer Strukturen
  • Was ist das Ziel? Ein möglichst sicherer, naturnaher, klimaresilienter Wald – heute und für kommende Generationen; Bereitstellung des Wertstoffes Holz

Warum jetzt Bäume gefällt werden

Holzernte und Waldpflege fördern sichere und klimastabile Wälder, Biodiversität und die Wertschöpfung von heimischem Holz

Winterzeit ist Erntezeit im Wald

Seit November hört und sieht man sie wieder verstärkt: Forstleute mit Schutzhelmen und Motorsägen im Wald und vor Waldarbeiten mit Baumfällungen warnende Flatterbänder über Waldwegen: Die Holzernte findet überwiegend im Winterhalbjahr statt. Durchforstungs- und Pflegeeingriffe die der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen aktuell wieder in vielen Beständen umsetzt, sorgen dafür, die Stabilität und Vitalität unserer Wälder langfristig zu erhöhen.

Mehr Freiraum für Zukunftsbäume

Ausgewählte Zukunftsbäume werden behutsam freigestellt, sogenannte „Bedränger“ werden entnommen. Es wird Licht und Raum geschaffen, damit Naturverjüngung und aktiv gepflanzte, standortgerechte, klimaangepasste Baumarten etabliert werden können. Das Ziel ist dabei immer ein strukturreicher, stufiger Mischwald: alt neben jung, groß neben klein, dick neben dünn.

Neben den Arbeiten im landeseigenen Wald, organisieren auch die Forstämter, die sich in erster Linie um den Privatwald kümmern, aktuell etliche dieser Maßnahmen. So auch die Forstleute des Regionalforstamtes Ostwestfalen-Lippe, welche in diesen Wochen und Monaten zahlreiche Einschlagsmaßnahmen in den Waldbeständen der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse organisieren, die von ihnen betreut werden.

Gezielte Entnahme geschädigter Bäume

Dabei werden gezielt auch instabile und geschädigte Bäume entnommen. Diese verlieren schnell an Stand- und Bruchsicherheit; Kronenteile können herabfallen, Stämme können brechen oder umstürzen. Priorität haben Gefahrenbäume entlang von Straßen, Parkplätzen und Erholungseinrichtungen.

Warum wird im Winter gefällt?

Aber warum im Winter? „Dann stehen die Bäume nicht ‚im Saft‘ “, so Holger-Karsten Raguse, Leiter des Regionalforstamtes Ostwestfalen-Lippe, „das verringert mögliche Fällungsschäden am verbleibenden Bestand und noch wichtiger: Die Forstwirtinnen und Forstwirte können eventuelle Gefahrenquellen der laublosen Bäume besser einsehen.“ Denn: Baumfällungen sind und bleiben mit die gefährlichsten Arbeiten in der freien Natur. „Ich habe höchsten Respekt vor dieser anspruchsvollen Tätigkeit“, so Raguse weiter.

Lebensgefahr: Sperrungen dienen dem Schutz von Leib und Leben

Aus diesem Grund kann es während der Arbeiten auch zeitweise zu Wegesperrungen oder Umleitungen kommen. Diese dienen ausschließlich der Sicherheit. Innerhalb der Arbeitsbereiche besteht – unter anderem durch nachfallende Äste – Lebensgefahr, auch wenn gerade keine Maschinen zu sehen sind. Wald und Holz NRW bittet daher darum, Absperrungen konsequent zu beachten. Im Gegenzug wird die Landesforstverwaltung die Sperrzeiten so kurz wie möglich halten.

Holzrückung über Rückegassen

Die gefällten Stämme werden anschließend in gesamter Länge oder definierten Abschnittslängen an die Hauptabfuhrwege gezogen. Diese Holzrückung erfolgt auf extra dafür vorgesehenen Rückegassen. „Die sehen dann schon mal je nach Witterung und Holzmenge etwas wüster aus, dafür konzentrieren wir die Bodenbefahrung eben auf diese Schneisen, damit der weit überwiegende Teil des Waldbodens geschont bleibt“, so Raguse. Das Holz wird bis zur endgültigen Abfuhr in sogenannten „Poltern“ gelagert. Auch hier gilt die dringende Bitte: Diese keinesfalls betreten oder erklettern!

Holzernte ist regionale Wertschöpfung

Das Ziel der Ernte des Holzes ist seine möglichst lange „stoffliche“ Nutzung – im Bau, im Innenausbau, in der Holz- und Möbelwirtschaft. In Ostwestfalen-Lippe mit seiner ausgeprägten Möbel- und Küchenmöbelindustrie sind häufig kurze Verarbeitungswege und somit die regionale Wertschöpfung im Cluster Forst und Holz möglich. Weiterer Vorteil: Nachdem die Bäume CO2 aus der Luft aufgenommen haben, speichern sie den darin enthaltenen Kohlenstoff. Holzprodukte können diesen Kohlenstoff langfristig binden und energieintensive Materialien teilweise ersetzen.

Ökologisch Wertvolles gezielt erhalten

Hier gehören Holznutzung, Waldpflege und Naturschutz zusammen. Wo eben möglich, werden ökologisch wertvolle Strukturen gezielt bewahrt und gefördert: Biotopbäume – das sind Höhlen-, Horst- und Habitatbäume mit besonderen Strukturen – werden erhalten, Totholz und Kronenmaterial belassen und strukturreiche Waldränder gefördert. So werden Lebensräume für Insekten, Vögel, Fledermäuse und viele weitere Arten gesichert und weiterentwickelt.

Nachhaltige Waldwirtschaft braucht Verständnis

Aber richtig ist auch: Wo gehobelt wird, da fallen (auch) Späne. Aktive Waldbewirtschaftung geht nicht gänzlich im Stillen, sondern kann durchaus laut sein, was auch Besucherinnen und Besucher im Wald bemerken. Im Wald zeigt sich aber: Mit gegenseitigem Verständnis einerseits und maßvollem aktiven Wirtschaften andererseits schaffen wir die beste Voraussetzung für eine nachhaltige Nutzung des wertvollen Rohstoffes Holz und für langfristig klimastabile, bunte und zukunftssichere Wälder.

Ortsteilforen: Workshoptermin in Hamm-Bossendorf steht an

Nach dem erfolgreichen Auftakt des Ortsteilforums Ende Oktober 2025 geht es in diesem Jahr in die zweite Phase der Bürgerbeteiligung. Der erste Workshop findet am Mittwoch, 14. Januar 2026, statt und lädt alle Bürgerinnen und Bürger aus Hamm-Bossendorf ein, aktiv die Zukunft ihres Ortsteils mitzugestalten.

Kreative Vorschläge für die zukünftige Gestaltung von Hamm-Bossendorf

Ab 17 Uhr sind alle Interessierten in das Bürgerhaus an der Marler Straße 8 in Hamm-Bossendorf eingeladen, um gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Stegemann, Fachleuten von der Stadtverwaltung und dem Büro frauns aus Münster konkrete Ideen und Projekte für die Weiterentwicklung des Ortsteils zu besprechen. Unterstützt durch fachliche Moderation wird der Workshop die aus dem ersten Spaziergang gesammelten Eindrücke und Anregungen vertiefen, und es sollen weitere kreative Vorschläge für die zukünftige Gestaltung von Hamm-Bossendorf erarbeitet werden.

Zusatzangebot:

Für diejenigen, die beim ersten Spaziergang nicht dabei sein konnten oder zusätzliche Anliegen einbringen möchten, bietet sich die Möglichkeit, bereits ab 16 Uhr an einem ergänzenden Spaziergang teilzunehmen. Treffpunkt ist ebenfalls das Bürgerhaus. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche und Ideen direkt einbringen.

Details zur Veranstaltung:
• Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026
• Uhrzeit: Workshop: 17:00 – 19:00 Uhr | Zusätzlicher Spaziergang: 16:00 Uhr
• Ort: Bürgerhaus Hamm-Bossendorf, Marler Straße 8, 45721 Haltern am See

Anmeldung erwünscht

Um besser planen zu können, wird um vorherige Anmeldung zur Veranstaltung gebeten:
https://beteiligung.nrw.de/portal/halternamsee

Bürgermeister Andreas Stegemann freut sich auf eine rege Teilnahme und darauf, gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern konkrete Projekte für die Weiterentwicklung des Ortsteils zu entwickeln.

Noch Plätze bei der Informationsveranstaltung zum KRiS-Förderprogramm frei

Die Stadt Haltern am See bietet eine Informationsveranstaltung im Rahmen des Förderprojekts „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ (KRiS) der Ruhr-Konferenz an.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 14. Januar 2026, von 18 bis ca. 20 Uhr im Ratssaal des Alten Rathauses, Markt 1, statt. Aktuell sind noch Plätze frei.

Im Fokus der Veranstaltung stehen die konkreten Fördermöglichkeiten für Maßnahmen zur Klimaanpassung. Fachleute der Stadtverwaltung, der Emschergenossenschaft und des Lippeverbands geben einen Überblick über geplante Projekte, Fördervoraussetzungen und Umsetzungswege. Gleichzeitig stehen sie für Fragen aus der Bürgerschaft zur Verfügung.

Besonders angesprochen sind Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Gewerbetreibende, deren Liegenschaften im ausgewiesenen Gestaltungsraum liegen, da in diesen Gebieten private Maßnahmen über KRiS förderfähig sind. Der Gestaltungsraum ist im Geoportal der Stadt einsehbar. Unterstützt werden unter anderem Umbauten im Bestand, die Regenwasser speichern oder versickern lassen und so zur Entlastung der Kanalisation beitragen.

Das Förderprogramm KRiS reagiert auf die zunehmenden Folgen des Klimawandels im Ruhrgebiet, insbesondere auf häufigere Starkregenereignisse und steigende Hitzebelastungen. Ziel ist es, die Klimaresilienz der Städte durch zusätzliche Grünflächen, höhere Speicherkapazitäten für Niederschlag und eine nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung zu stärken.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Interessierte unter www.klima-werk.de/kris-foerderung.

Die Stadt Haltern am See freut sich über eine rege Teilnahme und den gemeinsamen Austausch über Chancen und Möglichkeiten der Förderung. Um eine Anmeldung über das städtische Beteiligungsportal wird gebeten: https://beteiligung.nrw.de/portal/halternamsee.

Vollsperrung Gildenstraße ab dem 12. Januar

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Ab dem 12. Januar wird die Gildenstraße auf Höhe der Hausnummer 11a für Kanalbauarbeiten voll gesperrt. Die Maßnahme soll bis zum 30. Januar 2026 andauern.

  • Was: Vollsperrung wegen Kanalbau und Schachtbauwerk
  • Wann: Ab Montag, 12. Januar 2026, bis voraussichtlich 30. Januar 2026
  • Wo: Gildenstraße, Höhe Hausnummer 11a
  • Umleitung: Über Oderstraße, Theodor-Körner-Straße, Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße
  • Zufahrt: Marienkirche, Kindergarten und umliegende Wohnhäuser bleiben erreichbar

Bauarbeiten bis Ende Januar geplant

Zur Durchführung von Kanalbaumaßnahmen sowie zur Errichtung eines neuen Schachtbauwerks wird die Gildenstraße in Höhe der Hausnummer 11a ab dem 12. Januar vollständig gesperrt. Die Sperrung ist witterungsabhängig, soll aber wie geplant eingerichtet werden.

Umleitung ist ausgeschildert

Während der Sperrung erfolgt eine Umleitung über die Oderstraße, die Theodor-Körner-Straße, die Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße und zurück zur Gildenstraße. Der Zugang zur Marienkirche, zum Kindergarten sowie zur gegenüberliegenden Wohnbebauung bleibt jederzeit gewährleistet.

Einschränkungen bis Ende Januar

Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 30. Januar 2026 andauern. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und der ausgeschilderten Umleitung zu folgen.

Jahreszeitencafé zum Thema „Digitale Hilfen bei häuslicher Pflege“

Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Haltern am See (SBR) führt die traditionelle Veranstaltungsreihe der Jahreszeitencafés am kommenden Dienstag mit der „Winter-Ausgabe“ fort.

Früherkennung von gesundheitlichen Problemen

Das Thema wird am 13. Januar um 15 Uhr im Ratssaal des Alten Rathauses die Unterstützung von Älteren und pflegebedürftigen Menschen mit digitaler Technik sein, die in ihrem Zuhause nach möglichst großer Sicherheit im Alltag und Hilfen zur Früherkennung von gesundheitlichen Problemen suchen. „Nicht selten sind spät entdeckte Stürze oder akute Herz-Kreislaufprobleme der Auslöser für längere Krankenhausaufenthalte. Moderne Technik kann das zwar nicht komplett verhindern, aber digitale Helfer können dabei unterstützen, die Folgen zu reduzieren“, sagt Antje Budesheim, wiedergewählte stellvertretende Vorsitzende des SBR. In Ihren Händen liegt die Fortführung des bewährten Konzepts des Jahreszeitencafés mit Kuchen, Klönschnack und Informationen.

Referent: ehemalige Vorsitzende Rüdiger Haake

Als Referent wird der ehemalige SBR-Vorsitzende Rüdiger Haake in seinem Vortrag technische Hilfen aufzeigen, die individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse mit Fachleuten angepasst werden können. Otto Rafalski, ebenfalls stellvertretender SBR-Vorstand, sieht in digitaler Technik ein großes Potenzial für die Menschen in häuslicher Pflege: „Über 80 Prozent der Pflegbedürftigen werden ambulant – also zu Hause mit Unterstützung von Angehörigen und ambulanten Pflegediensten betreut. Auch für die Pflegenden kann digitale Technik eine echte Stütze sein“.

4. Bürgerbrunch auf dem Halterner Marktplatz

Die Bürgerstiftung Halterner für Halterner lädt für den 10. Mai (Muttertag) ab 11 Uhr zum vierten Bürgerbrunch ein. Anlass ist das 20-jährige Bestehen der Stiftung.

Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen auf dem Gelände von Schloss Sythen und einer längeren Pause aufgrund der Corona-Pandemie findet das beliebte Format erstmals mitten im Herzen der Seestadt statt – auf dem Marktplatz.

Für den Brunch stellt die Stiftung Tische und Bänke mit jeweils acht Sitzplätzen bereit. Die Reservierung kostet 50 Euro pro Tisch und ist online möglich unter www.vb-event.de/buergerbrunch2026. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung – spätestens bis zum 30. April 2026.

Die Gäste bringen ihre eigenen Speisen und Getränke mit. Grills sind nicht erlaubt. Kaltgetränke gibt es zusätzlich vor Ort. Geschirr, Besteck und Gläser sollten ebenso mitgebracht werden wie Dekorationen für eine persönliche Note. Hunde müssen zu Hause bleiben. Der Brunch findet bei jedem Wetter statt. Aus Umweltschutzgründen bitten die Organisatoren um Verzicht auf Einweggeschirr. Zudem sind keine Gasgrills oder –kocher erlaubt.

So wird man Teilnehmer beim 4. Halterner Bürgerbrunch

Die Reservierung kostet 50,00 Euro pro Tisch mit 8 Sitzplätzen und ist online möglich unter:
www.vb-event.de/buergerbrunch2026

Für Rückfragen ist die Bürgerstiftung Haltern am See über folgenden Kontakt erreichbar:
mail@buergerbrunch-haltern.de oder Mobil 01577 380 4687.

Die Anmeldung gilt, wenn die Zahlung von 50,00 Euro pro Tisch (8 Sitzplätze auf Bänken) innerhalb von drei Tagen nach Anmeldung auf dem Konto der Volksbank eingegangen ist. Wenn der Betrag fristgerecht bei uns verbucht ist, sind die entsprechenden Plätze für Sie reserviert. Die Tischnummer erhalten die Teilnehmer vor der Veranstaltung per Mail. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 30. April 2026.

Mehr über den Bürgerbrunch Haltern am See

Was ist ein Bürgerbrunch?
Es werden in interessanter Umgebung Tische zum größten Gemeinschafts-Frühstück weit und breit zusammengestellt – zugleich Ausdruck einer starken Gemeinschaft und bürgerschaftlichen Engagements.

Warum?
Das 20jährige Jubiläum der Bürgerstiftung Halterner für Halterner 2026 ist ein schöner Anlass für den vierten Bürgerbrunch, diesmal mitten im Herzen der Seestadt – auf dem Marktplatz.

Wofür?
Der Erlös unterstützt die Projekte der Bürgerstiftung Halterner für Halterner (Info: www.buergerstiftung-haltern.de).

Was
muss man mitbringen? Alles, was man essen und trinken möchte. Kalte Getränke wie Fanta, Cola, Mineralwasser, Bier, Sekt gibt es auch vor Ort zu kaufen. Geschirr, Gläser, Besteck müssen die Teilnehmer selbst mitbringen. Ebenso auch Blumen, Kerzenleuchter, Sektkübel, alles, was zu einem stilvollen Frühstück passt. (Es soll auf Einweg-Geschirr verzichtet werden. Zudem ist wichtig, dass Abfall wieder mitgenommen wird.)

Wunderbar
Tische, Tischdecke und Bänke werden bereit gestellt.

Wo
Marktplatz vor dem alten Rathaus in Haltern am See

Wann
Sonntag, 10. Mai 2026, Muttertag, Beginn: 11 Uhr, Ende gegen 15 Uhr.

Wer
macht mit? Groß und Klein: Familien, Freunde, Geburtstagsgäste, Firmen, Vereine…
Hunde sollen nicht mitgebracht werden.

Wieviel
kostet ein Tisch? 50,- Euro. An diesem Tisch haben 8 Personen Platz.

Abfallentsorgung trotz Schnee und Glätte weitgehend gesichert

Die anhaltende Schnee- und Glättelage stellt den Winterdienst und die Abfallentsorgung vor besondere Herausforderungen. Dennoch verlaufen Müllabfuhr und Weihnachtsbaumabholung im Stadtgebiet derzeit überwiegend planmäßig. Die Stadt gibt Hinweise, worauf Haushalte in den kommenden Tagen achten sollten.

In der Zeit vom 05. bis 16. Januar 2026 werden die Weihnachtsbäume in den jeweiligen Müllbezirken am regulären Tag der Restmüllabfuhr abgeholt. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre Weihnachtsbäume erst am Abholtag gemeinsam mit der Restmülltonne bereitzustellen und nicht mehrere Tage im Voraus, um Behinderungen auf Gehwegen und Straßen zu vermeiden. Die Bäume werden als Grüngut von einem separaten Fahrzeug eingesammelt. Die Abholung erfolgt somit bezirksweise am gleichen Tag wie die Restmüllabfuhr, jedoch nicht zwingend zeitgleich. Aufgrund eines LKW-Defekts konnte Bezirk 2 heute (6.01) nicht abgeholt werden, was aber morgen (7.01) nachgeholt wird. Alternativ können Weihnachtsbäume den gesamten Januar über kostenlos am Wertstoffhof abgegeben werden.

Die Müllabfuhr verläuft derzeit größtenteils planmäßig. In einzelnen Fällen kann es jedoch aufgrund von Schnee und Glätte zu Verzögerungen kommen. Dort, wo Müllfahrzeuge wegen rutschiger Straßen nicht leeren können, wird umgehend ein Streueinsatz koordiniert. Anschließend erfolgt die Leerung zeitnah. Punktuell kam es zuletzt unter anderem im Markenkamp, in der Ahornstraße und im Elterbreischlag zu Einschränkungen.

Haushalte werden gebeten, ihre Mülltonnen bei nicht erfolgter Leerung am Bereitstellungsort stehen zu lassen, da RE Entsorgung in der Regel kurzfristig nachleert. Bei frostigen Temperaturen kann es zudem hilfreich sein, den Tonneninhalt vor der Leerung aufzulockern, damit auch gefrorene Abfälle aus dem Gefäß fallen.

Angesichts der anhaltenden Schnee- und Glättelage bittet die Stadt darum, Schnee nicht an den Straßenrand oder in die Rinnen zu schütten, sondern auf dem eigenen Grundstück zu lagern. Andernfalls können Abläufe verstopfen, was bei Tauwetter zu zusätzlichen Problemen und Behinderungen führt – auch für die Müllabfuhr.

Sollten ganze Straßenzüge oder Gebiete von Änderungen betroffen sein, informiert die Stadt kurzfristig über die städtische Homepage sowie über die sozialen Medien. Bei individuellen Rückfragen werden gemeinsam mit RE Entsorgung pragmatische Lösungen gefunden.